Autor: Aurelia

Politik?

Wird immer besser hier in Deutschland mit den Parteien! Wenn die so weiter machen und so nach und nach jede ihre Verantwortung abgibt Regieren zu wollen, dann bleibt am Ende gar keine Partei mehr übrig. Aber macht ja nix, haben wir als Wähler es leichter können wir zuhaus bleiben und brauchen uns nicht mehr den Kopf zerbrechen welcher Politiker und welche Partei uns nach der Wahl am wenigstens bescheißt. Gibt ja dann nix und niemand mehr zu wählen. Ist so, denn meiner Meinung nach brauchen die Parteien die bis jetzt einen Rückzieher gemacht haben, auch bei Neuwahlen nicht wieder Antreten! Super Sache! Es lebe die Anarchie! Ich werd mich dann mal sachte drauf vorbereiten das demnächst das Faustrecht gilt. Aurelia

Frauenquote wat fürn Scheiß!

Mir ist mal danach ein Fass aufzumachen, bei dem Thema Frauenquote im Zusammenhang mit Feminismus bin ich nämlich ziemlich auf Krawall gebürstet! Warum mich die Frauenquote so aufregt? Wir brauchen keine Frauenquote! Was wir brauchen ist eine echte Gleichberechtigung von Frau und Mann, wenn die nämlich existieren würde dann hätt sich dieses Quoten Ding erledigt! Das so viele und grad Frauen die sich als Feministinen bezeichnen nach einer Frauenquote schreien und behaupten das wir die dringend brauchen würden, geht mir nicht in den Kopf. Grad als Feministin müste es doch das letzte sein was man will, nämlich eine Stelle nur zu bekommen weil man die Quote erfüllt. Ich als Frau, möchte eine Stelle aufgrund meiner Qualifikation und meines Könnens bekommen und nicht um irgendeine Scheiß Quote zu erfüllen. Das ist dann nämlich sonst genauso ein blödes Gefühl wie wenn man eine Stelle nur bekommt weil man so hübsch aussieht oder so geile Titten hat und die dann gut die Produkte verkaufen. Versteht ihr was ich mein? Wenn wir aber diese Frauenquote in allen Bereichen einführen …

Harte Arbeit mit mir selbst – Depression und Angststörung

Gleich mal vorweg, wenn euch das Thema Depression auf den Nerv geht und ihr hier nicht mehr davon lesen wollt, dann kann ich das gut verstehen. Aber ich muss euch auch sagen das es mich sehr beschäftigt und ich noch einiges dazu hier schreiben werde. Ihr habt ja die Wahl einfach nicht mehr hier zu lesen oder aber die Artikel über Depression einfach auszulassen mit lesen. Ich habe diese Wahl nicht, denn die Depression ist ein Teil von mir, der nicht weg geht und der jetzt endlich, nach Jahrzehnten im verborgenen, aufgearbeitet werden möchte. Oder sagen wir, nicht die Depression an sich will aufgearbeitet werden, sondern die ganze Geschichte meines frühen Lebens die dazu geführt hat das sie überhaupt mein Begleiter geworden ist und bis heute einen Teil meines Ichs ausmacht. Je mehr ich mich damit beschäftige und es analysiere und begreife was genau die Ursachen und Auslöser waren, umso mehr Verständnis kann ich mir selbst entgegenbringen und Akzeptieren das ich so ticke wie ich eben ticke. Es ist nicht mehr dauernd dieses Gefühl da, …

Eine Stunde im Nebel

Mir ging da ein alter Beitrag von meiner ehemaligen Fotoseite durch den Kopf und da der so schön zur Jahreszeit passt, hab ich den mal aus den Tiefen meines Archivs hervorgekramt. Entstanden sind die Bilder im November 2011 und ich muss gestehen, danach bin ich noch nicht wieder durch so eine Suppe mit der Camera gestreift. Wobei so eine dicke Nebelküche, wie an dem Tag 2011, hatten wir seither auch noch nicht wieder hier. Nebel klar schon, den gab und gibt es immer mal hier an der Küste, aber nicht so dermaßen undurchdringlich mystisch wie den Tag im November 2011. An dem Tag wollte der Nebel überhaupt nicht weggehen und so bin ich zu um 11Uhr Vormittags losmarschiert Richtung Fluß (der ist nur knapp 10min Fußmarsch von meiner Haustür entfernt) um auszuprobieren ob ich diesen magischen mystischen Eindruck eingefangen bekomme mit der Camera. Denn es ist ja doch (oft) so, das was man selber mit eigenen Augen sieht und das was die Camera hinterher zeigt, unterscheidet sich mitunter deutlich. Grad wenn man auch noch diese …

War das zuviel? Doch noch nicht voll belastbar, Scheiß Depression!

Da bellt er wieder, der schwarze Hund, nicht sehr laut aber ich höre ihn. Er will mir wohl sagen das es (doch?) zu viel war am Wochenende, von Samstag bis Montag, mit dem was ich alles gemacht habe. Kleine Warnsignale gab es an den drei Tagen zwar auch, aber man ey, ich will doch auch einfach nur mal wieder ganz normal die paar Dinge machen die ich sonst auch locker an einem Wochenende gemacht habe. Es ging die Tage davor soweit gut, in meiner Einteilung heißt das „Guter Tag“, also hab ich auch überhaupt nicht geglaubt, oder dran gedacht, daß es hinterher dann so Scheiße wird. Denn wenn ich jetzt auch noch anfange drüber nachzudenken, daß es mir nach Aktivitäten doch wieder schlecht geht, ja dann kann ich mich auch gleich erschießen. Nee das will ich nicht, ich will das es ganz normal ist einfach Aktivitäten spontan und auch geplant zu machen und zuzusagen, ohne drüber zu Grübeln und abzuwägen, ob es danach wieder ausgelaugte leere dunkle Tage gibt. Was hab ich denn nu alles …