Autor: Aurelia

Lesefutter die Sechzehnte

Es wird warm in Deutschland und da hat man ja doch auch etwas Zeit ein bisschen zu lesen 🙂 Ich hab da ein paar interessante Sachen für euch. Es ist eine bunte Mischung zum lesen, auch was zum anschauen und es ist bestimmt für jeden was dabei. Große Erklärungen spar ich mir mal, ihr seid ja schon groß und wisst am besten was ihr lesen oder sehen wollt 😛 😀 Lesefutter Was nochmal ist ein Klimadeich? – MeerART Herr Drosten, woher kam dieses Virus? – Republik Wie Minimalismus Dir hilft, Deine Leidenschaften zu pflegen (einfachbewusst.de) Zergliedere mich in Tausende Stücke, immer wieder – kwerfeldein – Magazin für Fotografie Nachhaltiger leben – Veränderungen sind manchmal gar nicht so leicht (gruenesfamilienleben.de) Lasst den Quatsch mit dem persönlichen CO2 Fußabdruck! – Hilgerlicious – Luxus ist unsere Natur (katrinhilger.com) Kleine Krabbler – Die Wespe – Matthias Weber – Der Moorknipser (matthias-weber.online) Steine im Weltall – YouTube, alle Videos über Pandemica Dann wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und schauen und macht langsam, es wird sehr warm 🙂 Aurelia

Juni 2021

Ein halbes Jahr haben wir schon wieder fast rum, die Zeit rennt. Corona flacht ja zur Zeit etwas ab, hoffen wir mal das es so bleibt. Es kommt jetzt der Sommer und da mag man ja auch mal woanders hin fahren. Hier bei uns schauen sich die Menschen gern die Schiffe und den Hafen usw. an. Da aber ja nicht jeder hier sein kann (wird sonst echt zu voll hier 😉 ) hab ich wieder ein Maritimes Kalenderbild und das trägt den Namen Bremerhaven, bot sich irgendwie an durch den Namen vom Schiff. Zum vergrößern anklicken.   Juni 2021 – Bremerhaven –  

Minimalismus ist nicht nur ausmisten

Es ist auch nicht, der heiße Scheiß im neuesten Wohnkatalog. Es ist auch nicht, in einer Höhle wohnen und sich von der Zivilisation abmelden. Es ist auch nicht, nur noch Pflanzen essen. Es ist auch nicht, sich nur noch in Second Hand zu kleiden. Es ist auch nicht, nur noch eine bestimmte Anzahl an Dingen zu besitzen. Es ist auch nicht, nie mehr zu Reisen. Es ist auch nicht, nie mehr zu Fliegen. Es ist auch nicht, nie mehr ein Auto zu besitzen. Es ist auch nicht, kein Haus zu besitzen. Es ist auch nicht, viel Geld zu haben um es sich leisten zu können. Minimalismus ist eine Einstellung, ein kritischer Umgang mit Konsum, ein schonender Verbrauch von Ressourcen, ein Achtsamer Umgang mit der Natur. Oder auch kurz gesagt: „Ich kaufe mir keinen Minimalismus, ich lebe Minimalismus.“  Und darum braucht auch niemand andere verurteilen, nur weil sie nicht in die Schublade Minimalismus passen in den Augen anderer. Schubladen sind immer eine blöde Idee um Menschen rein zu packen, egal bei welchem Thema. Denn keiner passt …

Fotoideen mit ungewöhnlichen Sets

Das hatten die Fotolinsen bei Twitter gefragt. Da musste ich doch gleich mal kramen in meinem Archiv. Denn 2011 habe ich ein ganz besonderes Set aufgebaut um Bilder im Dark Art Stil zu machen. Raus gekommen sind drei Serien und anfangen möchte ich mit der ersten Serie „Gefallener Engel“ und dem Setaufbau. Der Setaufbau Für das Set hab ich jede Menge Zeitungseiten gebraucht und teils zurechtgeschnitten, denn ich wollte die Bunten Bilder damit abdecken. Also erst mal Artikel ausschneiden die groß genug sind um die Bilder abzudecken. Die Großen Zeitungseiten sollten dann so aneinander geklebt werden das ein Raum entsteht der zwei Wände hat und einen Boden und genug Höhe damit mein Model auch drin stehen kann. Idealerweise ist mein Model Mini Aurelia recht klein, knapp 160cm :-), da ist die Höhe vom Raum gut zu machen. Die eine Wand hab ich dann mit Wäscheklammern an meinem Hintergrundstangensystem angebracht und von dort noch eine Wäscheleine gespannt zum Wohnzimmerschrank für die zweite Wandseite. Der Boden wurde dann so rein gelegt, daß es die Illusion von einem …

Schmeckt nicht, weg damit?

Nee das geht auch anders. Wir essen Abends immer einen Teller rohes Gemüse, Gurke und Möhren. Die schneide ich in mundgerechte Stücke und normal schmeckt es auch immer sehr gut. Manchmal kommt es aber vor, dass die Möhren etwas fad oder leicht, ich sag mal muffig, schmecken. Das ist dann so als Rohkost nicht so toll 😛 Was macht man dann damit? Ich schnibbel die einfach zu Stiften und friere sie ein, um sie dann für warme Gerichte zu nutzen, denn da schmeckt man das muffige nicht mehr. Möhren lassen sich prima einfrieren und halten dann auch lange. Geht auch gut mit Paprika, falls mal weniger als eine ganze gebraucht wird, schnibbeln und einfrieren. So hat man bei Bedarf gleich fertig geschnittenes Gemüse und spart sich Arbeit. Ist übrigens auch immer eine gute Idee wenn man zu große Mengen eingekauft hat. Lieber einfrieren als weg schmeißen. Es geht fast alles einzufrieren, müsst ihr mal googeln, da solltet ihr fündig werden. Aurelia