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Rückblick Umzugstag

Unser Umzugstag liegt jetzt gut vier Wochen zurück und so langsam spielt es sich hier im neuen Zuhause alles ein. Hätte ich in der ersten Woche nicht gedacht, da war ich nur gestresst weil alles so anders ist. Nach 34 Jahren in ein und derselben Wohnung ist es aber glaub ich völlig normal, dass man etwas braucht um sich im neuen Zuhause einzuleben. Umzugstag so war das Wir sind mit einem Umzugsunternehmen umgezogen, weil wir keine Lust hatten und auch nicht mehr so fit sind, um Möbel durch die Gegend zu wuchten. Die Möbelpacker  haben wir für 8 Uhr Morgens bestellt und die Jungs waren super pünktlich. Ärgerlich war, dass sie den Lift nicht aufstellen konnten, weil trotz Absperrung einige Autos noch standen. Also mussten sie auch die Kartons und klein Möbel mit Muskelkraft tragen /o\ Aber die Jungs waren echt fit 😀 Um halb acht ist Herr Aurelia schon zur neuen Wohnung gefahren um die Fritzbox anzuschließen und zu warten das der Anschluss frei geschaltet wird. Wir haben unseren Festnetzanschluss nämlich einige Wochen vorher …

Nicht mehr lange

Die Natur geht in den Herbst und macht sich fertig für die Winterruhe. Wäre es nicht schön, wenn der Mensch auch Winterruhe halten könnte? Ich fände das ja sehr praktisch, man macht es sich kuschelig zuhaus und wartet einfach nur ab bis ein neuer Kreislauf beginnt im Frühjahr. Ok man kann natürlich auch mal raus und den Winter in seiner Schönheit genießen, wäre ja auch schade wenn man die klare Luft nicht atmen würde. Aber trotzdem wäre so eine Winterruhe gar nicht verkehrt. Es würde dann alles nur sehr langsam und ruhig zugehen und nicht so hektisch wie es sonst der Fall ist. Man könnte auftanken ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen, weil so viel zu erledigen ist und so viele Verpflichtungen anliegen. Ach ja, wäre schon schön, aber gibt es für den Menschen so ja nicht. Er muss alles am laufen halten, auch im Winter. Aber er kann trotzdem etwas langsamer und ruhiger machen, dass schadet ja niemandem. Wir sind fleißig am organisieren und schon teilweise am packen für den Umzug. Noch drei Wochen …

Ein neues Zuhause

Im Oktober wird es soweit sein und wir werden umziehen in eine andere Wohnung, nach 34 Jahren. In der Stadt hier bleiben wir aber 🙂 Es ist alles sehr aufregend und es stresst mich auch ziemlich, aber ich freue mich auch schon drauf. So muss ich da jetzt durch /o\ Wir haben die letzten Tage noch mal einiges aussortiert, besonders an Papierkram, was nicht mehr mit soll ins neue Zuhause. Ist erstaunlich, dass sich doch noch ein paar Dinge angefunden haben die weg konnten. Beim Papierkram war es klar, denn da bin ich immer vorsichtig mit aussortieren, weil man doch nie genau weiß ob es noch für Behörden oder so gebraucht wird. Jetzt ist aber erst mal soweit weg was mit Sicherheit nicht mehr gebraucht wird an Papierkram. Heißt es sind einige Ordner weniger 🙂 Wenn wir dann anfangen alles einzupacken, taucht vielleicht auch noch das ein oder andere Ding auf, welches dann weg kann, wir werden sehn. Bei den Klamotten bin ich noch auf einige Teile gestoßen die in die Altkleidersammlung gehen. Waren eh …

Umdenken bei der Virusbekämpfung

Es wird Zeit, dass wir wieder Perspektiven bekommen und nicht im Dauerzustand dieser „Auf Sicht fahren Taktik“ bleiben. Es ist ziemlich zermürbend, im zwei Wochen Rhythmus zu erfahren, wir verschärfen wir lockern wir verschärfen wieder usw. Das ist doch keine langfristige Strategie, das ist Scheiße! Und es wird so ja auch nicht auf Dauer besser werden. Hat man ja gesehen bei den vielen „Lockdowns“ die überall so waren. Für mich wäre es sinnig, die Bevölkerung komplett durch zu testen und jeden den man findet der Infiziert ist, in Quarantänezentren zu verfrachten. Die könnte man ja z.B. in den Hotels einrichten. Dort würden die Menschen dann versorgt werden und müssten keine Angst haben, wie sie das machen sollen mit der Versorgung wenn sie zuhaus in Quarantäne sind. Die Hotels könnten pro Person eine Entlohnung bekommen vom Staat, damit auch die wieder eine Perspektive haben. An den Grenzen überall kontrollieren wer rein kommt, aber wirklich ausnahmslos jeden Grenzübergang inklusive Flughäfen und Bahnhöfe. (Bei den Schiffen klappt es ja auch, das keiner von Bord darf wenn was ungewöhnliches …

Kelten Fluch oder auch Rosacea genannt

Kennt ihr die Krankheit? Ich schlag mich damit schon seit meinen ganz jungen Jahren rum. Schnell rote glühende Wangen, ja auch die doofen Sprüche muss ich mir immer anhören. Nicht schön, wenn da so Sachen gesagt werden „Was bist du so errötet, wer hat dich denn durchgeflötet“ oder „brauchst doch nicht gleich rot werden“ usw. Ich hasse es und es ist auch nicht förderlich, weil durch die Sprüche auf meine meist gerötete Haut an den Wangen, fühle ich mich unwohl und dadurch steigert sich die Rötung dann noch mehr, ich fange an richtig zu glühen. Teufelskreis in dem ich dann stecke. Auch wenn ich aufgeregt bin, oder Sport mache, oder nur der Wechsel von kalt in warme Umgebung oder umgekehrt, ich glühe im Gesicht. Die Wechseljahre sind da zur Zeit auch nicht hilfreich, durch die Hitzeattacken, glüht das Gesicht dann auch, wenn ich grad nix mache. Seit gut einer Woche habe ich dann gedacht ich dreh durch, an der Nasenseite bildetet sich kleine Pusteln. ich dachte zuerst an Herpesbläschen, weil das so aussah wie ich …