Neueste Artikel

Aus dem Archiv die Vierte

Da hab ich doch so eine schöne Kategorie und schon soooooooooooo lange nicht mehr genutzt /o\

Aber das änder ich jetzt mal ganz schnell *lach…

Wenn ihr Zeit und Lust habt, hier kommen ein paar alte Blogbeiträge von mir zum lesen.

Aus dem Archiv

Not to do

Minimalismus warum macht man das?

Ein wenig Glitzer

Reden wir mal über Drogen

Schminken wenn du Alt bist? Na klar jetzt erst recht!

Kaiserschnitt und du bist keine richtige Mama?

Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Woche!

Aurelia

August 2026

Die nächste Hitzewelle hatte uns im Griff und nu schauen wir mal was der August so parat hat. Heut startet er mit normalem Norddeutschem Sommer *gg…

Das Bild für den August ist mir am 10.08.2025 um 14.21 Uhr auf Balkonien vor die Linse gehüpft. Aufgenommen mit dem AF-S Micro Nikkor 40mm an der Nikon D300s. Blüten in monochrom gehen ganz wunderbar und wirken dadurch sehr elegant.

Zum vergrößern anklicken.

Monochrom unterwegs 2026


 

August 2026

– Schwarzeleganz –


 

Atelier 2.0 mit neuem Kleid

Im Atelier hatte ich im März etwas umgeräumt und ein frisches neues Kleid für`s Fenster gab es auch. Ich wollte einen ruhigeren Blick ins Zimmer haben und nicht direkt auf die ganzen Spielsachen vom knuffigen kleinen Zwerg schauen. Da ich für ihn eine Ecke bei mir im Atelier für die Spielsachen eingerichtet hab, sollte es trotzdem nicht auf den ersten Blick wie ein Kinderzimmer aussehen *lach… 

Mein Atelier ist mir heilig und in erster Linie möchte ich es schön haben und mich drin wohl fühlen. Denn der Lütte wohnt ja nicht bei uns, sondern ist nur alle paar Tage hier, da brauche ich es den Rest der Zeit wie gewohnt, ruhig und aufgeräumt im Atelier und nicht wie im Kinderzimmer.

Hier mal wie es vor dem umräumen und noch ohne Enkelkind und noch mit dem alten Fensterkleid war.

Als dann das neue Fensterkleid da war, wurd es erst mal ausgepackt und begutachtet. Wie immer sehr liebevoll verpackt von der Firma. Ich liebe die schon seit Jahren und wurde noch nie enttäuscht wenn ich dort was gekauft habe. Die langen Schals sind aus Leinen und die Scheibengardine ist aus Baumwolle.

So schön hach \o/ also ab ans Fenster damit, nachdem ich sie gebügelt hatte, damit sie sich erst einmal einhängen können. Die Bänder hab ich wieder in die Gardinenröllchen geknotet. Das hatte ich ja schon mit der alten Dekoration so gemacht und es hat sich bewährt. So kann ich die Schals hin und her schieben, wie es grad gefällt. 

Auf dem Bild seht ihr noch die Spielsachen vom Lütten unter der Bank und das störte mich dann doch sehr beim Blick ins Atelier, wenn ich an der Tür vorbei ging. Ich hab nen Scannerblick und schaue immer und überall, ob alles harmonisch wirkt, ist angeboren und manchmal etwas anstrengend, aber eben auch sehr nützlich und ich könnt es mir ohne gar nicht vorstellen *schmunzel… Ist sogar so, dass ich bei anderen, auch wenn ich nur mal kurz dort war, sofort Veränderungen sehe beim nächsten Besuch *lach… sind viele jedes Mal erstaunt drüber was mir alles auffällt 😀 

So sieht es jetzt aus. Fast 😀 auf dem Schaukelstuhl ist ja noch ein Granny-Square Kissen eingezogen.

Und die Spielecke für den Lütten sieht so aus. Es ist mittlerweile noch ein Körbchen dazu gekommen und damit der Boden nicht leidet, wenn die Bauklötze runter poltern, liegt hier jetzt auch noch eine Puzzlespielmatte. Die Puzzlematte unter der Bank brauchen wir immer im Wohnzimmer 😀 darum musste noch eine her. Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, mit Enkelkind zieht doch etwas mehr Kram ein, den eins ne Zeit lang braucht. Der Lütte soll sich ja wohl fühlen bei Omi und Opa.

Noch ein paar Einblicke aus verschiedenen Blickrichtungen.

Hinter der Ateliertür ist jetzt der Hochstuhl verstaut und zwei neue Schachteln für meine Wollvorräte sind da auch hingewandert. Ich musste die bisherigen Wollschachteln, die im Schlafzimmer auf den Schränken stehen, umräumen, weil ich sie für die letzten fertigen Pullis und Jacken brauchte (ich Handarbeite zu viel *lach… ich muss bald anbauen) damit die Schätze gut verstaut sind und sich nicht irgendwo im Schrank zwängen müssen, was auch nicht gehen würde, denn der ist auch begrenzt vom Platzangebot. Da hinter der Tür eh auch mein Hintergrundsystem, der Schrank mit Büchern und Camera Gedöns und an der Tür an einer Türgarderobe die verschiedenen Fensterbehänge sind, stören mich die beiden Schachteln mit Wolle dort nicht. Einen neuen Schreibtischstuhl hatte ich mir auch gegönnt, denn der alte löste sich auf und war nicht mehr zu reparieren. Der kleine Drehstuhl macht sich gut und ist super bequem zum sitzen und es wirkt noch ne Ecke luftiger/leichter, als mit dem wuchtigen Chefsessel der vorher da war. 

Ich bin jetzt wieder sehr zufrieden mit meinen Atelier und freu mich drüber es mit kleinen Handgriffen neu gestaltet zu haben. Die alten Spitzengardinen (ich hatte sie 2013 für mein erstes Atelier in der alten Wohnung gekauft) werden im Herbst/Winter wieder aufgehangen, sind also nicht überflüssig geworden. So hab ich zwei Fensterkleider zum wechseln. Der Trend geht zum zweit Fensterkleid ich sags euch *gg… 

Aurelia

Minimalistisch unterwegs

Auch wenn mal neue Dinge Einzug halten, ist es immer noch minimalistisch hier. Es ist zwar etwas mehr Kram da, seit ein Enkelchen hier ist, aber das gehört eben dazu. War auch so, als die beiden Mädels noch zuhaus wohnten, da gab es auch deutlich mehr Kram, aber immer minimalistisch und nix extrem vollgestellt. So blieb auch auf knapp 60m² Platz für vier Leute.

Heut sind wir zwei Leute und regelmäßig der Lütte hier und es bleibt bei knapp 60m² Platzangebot. Reicht vollkommen aus. Hinzu kommt ja noch der Balkon, der eine gute Größe hat zum sitzen für uns und zum spielen für den Lütten. 

Zum lagern für Dinge die wenig gebraucht werden und zum Wäsche trocknen hab ich meinen Keller. Ist super praktisch, der ist trocken und müffelt nicht, so kann gefahrlos dort aufbewahrt und getrocknet werden. Steht das Wäschegestell wenigstens nicht in der Bude oder auf dem Balkon im Weg rum. Der Keller wird auch stehts ordentlich und aufgeräumt gehalten, damit er eben jederzeit als Trockenraum nutzbar ist und ich an die Sachen ran komme die grad mal gebraucht werden, ohne über Plunder zu fallen oder mir den Weg frei schaufeln zu müssen 😀 Er ist also kein Abstellort für „kann weg“ „brauch ich vielleicht nochmal“ „erst mal in den Keller und dann mal sehn“ usw. *gg… 

Eine feste Routine zum sauber machen und Dinge erledigen die täglich wieder kehren, ist hier auch wichtig. Das ist so drin, das geht flott von der Hand und macht kaum Mühe. Routine mit langweilig, oder spießig zu betiteln, oder zu vergleichen, ist fehl am Platz. Routine bei den täglichen Kleinigkeiten und Abläufen in der Wohnung ist ein prima Helfer um nicht ständig im Chaos zu versinken, oder in Zeitnot, oder in Stress zu geraten. Wer kennt sie nicht die Sprüche „ich hatte noch keine Zeit aufzuräumen“ “ ich muss erst noch schnell sauber machen bevor ihr kommt“ „sorry für die Unordnung, hatte noch keine Zeit“ „das muss ich später noch wegräumen“ „normalerweise steht das nicht da“ usw. hat jeder schon gehört oder selber gesagt. Ja ich hab das auch schon gesagt, in jungen Jahren mit Kleinkindern an der Hand 😀 wenn denn die Mutti oder Omi oder Tante zu besuch kam. Rechtfertigen nennt man das wohl.

Meine Routinen hab ich schnell gefunden und an die jeweiligen Lebenssituationen angepasst, um eben nicht in Rechtfertigungen zu verfallen und um mir das Leben zu erleichtern. Als Perfektionistin ist es für mich der Horror, wenn alles unordentlich ist und ich ständig nach Sachen suchen müsste. Das geht gar nicht, jedes Ding hat seinen Platz. Sicher kann ich auch mal Fünfe grade sein lassen, aber ich fühl mich wohler wenn alles Tippi Toppi ist *gg…  Für meine Mitbewohner kann es teils schwierig sein damit klar zu kommen, aber bis jetzt hat es geklappt *lach… und jeder hat/hatte ja auch seine Bereiche wo ich nicht bestimmen will wie es zu sein hat. Bei den Mädels war es das Kinderzimmer und beim Mann ist es sein Computerbereich. War und ist ne gute Übung für mich, eben nicht alles nach meiner Ordnung zu haben, sondern auch andere Ordnung in kleinen Bereichen zu akzeptieren. Sonst müsst ich allein leben *lach…

Weniger Kram zu haben und auch dankend abzulehnen wenn eins dir was überdrücken möchte, schenken möchte oder was auch immer, ist einer der besten Wege um Chaos im Heim zu vermeiden und in Stress zu geraten wie den ganzen Krempel wieder los zu  werden. Möchte doch keiner gerne, ständig zu überlegen „orr wie werd ich den ganzen Plunder los, wohin damit, ich hab gar keinen Platz“, es sei denn eins fühlt sich wohl mit jeder Menge Zeugs um sich rum, soll es ja auch geben hab ich gehört 😉 

Wie ist es denn bei euch so, habt ihr Routinen zuhaus um euch das Leben zu erleichtern, oder verfallt ihr regelmäßig in Chaos und habt Mühe Routinen auf Dauer zu etablieren? 

Aurelia

Juli 2026

Hitzeschlacht im Juni hatten wir, dann mal sehn was der Juli bringt. Auf jeden Fall auch ein frisches Kalenderbild.

Dieses kraftvolle Bild ist mir am 28.07.2025 um 13.50 Uhr im Wasserwerkswald, hier ums Eck, vor die Linse gehüpft. Aufgenommen mit dem AF-S Micro Nikkor 40mm an der Nikon D300s. So minimalistisch macht sich das grelle und doch diffuse Mittagssonnenlicht im Wald, auf dem umgestürzten blanken Baum, ganz hervorragend.  

Zum vergrößern anklicken.

Monochrom unterwegs 2026


 

Juli 2026

– Kraftlicht –