Alle Artikel in: Minimalismus

Kissenhülle aus Stoffrest

Kissenhülle aus gewebtem Leinen Heut hab ich euch mal eine kurze Idee mitgebracht um Stoffreste zu verwerten. Die Kissenhülle im Bild ist aus einem Stoffstück aus gewebtem Leinen genäht. Das Stoffstück war mal ein Musterschal aus dem Gardinenfachgeschäft wo ich vor ewigen Zeiten gearbeitet habe. Die ausrangierten Musterschals haben wir Angestellten mitnehmen dürfen und einen Teil haben wir auch an Kunden verkauft. Da hatten wir so eine Stoffrestetonne für 🙂 Keine Ahnung ob es sowas heut noch gibt bei den Gardinenfachgeschäften, in den 80er/90er Jahren war das gang und gebe. Die Hülle ist ohne Reißverschluß oder Knopfleiste genäht, da hab ich nämlich immer so gar keine Lust drauf 😛  Ich habe sie mit einem Umschlag genäht wo man dann das Inlet rein fummelt. Der Knopf auf dem Bild ist reine Zierde, den hab ich in meiner Knöpfebox gefunden und fand er passt prima auf das Kissen. Gibt dem ganzen einen kleinen Pep 🙂 Die Nähzeit für die Hülle ist sehr gering, es sind nur zwei grade Nähte gewesen, denn abketteln brauchte ich den Stoff nicht, …

Ist der Notgroschen altmodisch?

Wie sieht das denn bei euch aus? Habt ihr einen Notgroschen, oder gebt ihr lieber das ganze Geld aus und greift im Notfall auf Kleinkredite oder den Dispo zurück? Ich finde den Notgroschen ganz und gar nicht Altmodisch, im Gegenteil, er ist sogar das sinnvollste was man machen kann. Denn wenn eine Situation eintritt, wo man schnell Geld braucht, hat man was und braucht nicht irgendwo zu bitten ob man was bekommt. Weiter ist es ja so, daß was man sich leiht muss ja auch wieder zurück gezahlt werden und dann fehlt es ja wieder, Teufelskreis. Genauso ist es mit Ratenkäufen, kennt man seine fixen Ausgaben nicht wirklich ganz genau, führt auch das schnell in eine Falle, wo es immer mehr an Geld fehlt im Monat. Bin ich eh schon knapp mit meinen monatlichen Geld, haut eine zusätzliche Ratenzahlung das knappe Budget noch weiter runter und es fehlt am Monatsende noch mehr. Aber wie umgeht man das denn jetzt? Grad wenn man wenig Geld im Monat zur Verfügung hat, kommt schnell der Satz „Wovon soll …

Not to do

Da hab ich grad was gelesen und ja das fand ich richtig gut 🙂 Ihr kennt To do Listen? Klar, kennt ihr die und die nehmen ja bekanntlich kein Ende. Zumindest bei den meisten. Denn irgendwie will jeder immer geschäftig rüber kommen und nicht als fauler Hund gelten. Stimmts? Ich musste das auch erst lernen, daß ich nicht 24/7 ständig was tun muss, hier hin und dahin rennen muss um ein Guter (ist auch son doofes Wort mir fällt bloß grad nix besseres ein) Mensch zu sein. Man ist auch ein Guter Mensch wenn man sich gemütlich hinsetzt und nix macht. Egal ob sich da noch der Abwasch stappelt, oder die Fenster ziemlich schmutzig sind, oder der Sport wartet, oder was auch immer sich auf der To do Liste tummelt. Es kann warten, es läuft nicht weg und bevor man in Stress gerät weil man eigentlich jetzt lieber nix tun möchte, dann doch lieber hinsetzen und ausruhen und warten bis man wieder Elan hat um was zu machen. Not to do Liste ist da der …

Lesefutter die Vierzehnte

Schon etwas her mit dem Lesefutter, aber ihr kennt das ja von mir nicht anders *lach…..ich brauch manchmal etwas länger und eine Regelmäßigkeit krieg ich irgendwie nicht auf Dauer hin. Aber was solls, ist so wie es ist und am Ende kommt doch was wenn ich Lust drauf hab und heut hab ich Lust drauf \o/ Lesefutter Dann mal los, große Beschreibungen spar ich mir so könnt ihr gleich los legen mit Lesen. Geht um Minimalismus, um die Bon Flut, den Sturm und Männer fotografieren. Holt euch Tee oder Kaffee oder was auch immer und macht es euch Gemütlich 🙂 Mein Weg zum Minimalismus Das Bon Problem und eine Lösung Wenn der Sturm nicht enden will Here Among the Flowers Viel Spass beim lesen und ein schönes Wochenende Aurelia

Weihnachtsdeko abgeben

Im Lauf der Jahrzehnte hatte ich viel verschiedenes an Weihnachtsdeko. Ich mochte es immer mal den Baum und die Wohnung mit unterschiedlichen Farben und Stilen zu dekorieren. So hatte sich dann einiges angesammelt, fein verpackt in einem großen Monitorkarton im Keller und einges im Schrank im Wohnzimmer und etwas im Unterschrank der Spüle. Als ich anfing die Küche und später das Wohnzimmer zu minimalisieren, wanderte einiges ausgesuchtes in mein Dekokörbchen im Flurschrank. Doch doch so einen braucht man (ich 😀 ) auch wenn man sehr sparsam ist mit Deko, ganz läßt einen das dann doch nicht los, manchmal 🙂 Also sicher ist sicher und einiges ausgesuchtes ruhig behalten. Der große Teil an Baumdeko und Co. lümmelte aber im Keller und ich hatte seit die Kinder ausgezogen waren, nicht mehr wirklich Lust die Wohnung zu schmücken. Einzig bis letztes Jahr hab ich unseren künstlichen Baum (den haben wir vor ca. 25 J. angeschafft) den oberen Teil noch als Miniweihnachtsbaum geschmückt und in die Stube gestellt. Grund war das die Maxi Aurelia so sehr die Weihnachtsbäume liebt …