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Minimalismus ist nicht nur ausmisten

Es ist auch nicht, der heiße Scheiß im neuesten Wohnkatalog. Es ist auch nicht, in einer Höhle wohnen und sich von der Zivilisation abmelden. Es ist auch nicht, nur noch Pflanzen essen. Es ist auch nicht, sich nur noch in Second Hand zu kleiden. Es ist auch nicht, nur noch eine bestimmte Anzahl an Dingen zu besitzen. Es ist auch nicht, nie mehr zu Reisen. Es ist auch nicht, nie mehr zu Fliegen. Es ist auch nicht, nie mehr ein Auto zu besitzen. Es ist auch nicht, kein Haus zu besitzen. Es ist auch nicht, viel Geld zu haben um es sich leisten zu können. Minimalismus ist eine Einstellung, ein kritischer Umgang mit Konsum, ein schonender Verbrauch von Ressourcen, ein Achtsamer Umgang mit der Natur. Oder auch kurz gesagt: „Ich kaufe mir keinen Minimalismus, ich lebe Minimalismus.“  Und darum braucht auch niemand andere verurteilen, nur weil sie nicht in die Schublade Minimalismus passen in den Augen anderer. Schubladen sind immer eine blöde Idee um Menschen rein zu packen, egal bei welchem Thema. Denn keiner passt …

Schmeckt nicht, weg damit?

Nee das geht auch anders. Wir essen Abends immer einen Teller rohes Gemüse, Gurke und Möhren. Die schneide ich in mundgerechte Stücke und normal schmeckt es auch immer sehr gut. Manchmal kommt es aber vor, dass die Möhren etwas fad oder leicht, ich sag mal muffig, schmecken. Das ist dann so als Rohkost nicht so toll 😛 Was macht man dann damit? Ich schnibbel die einfach zu Stiften und friere sie ein, um sie dann für warme Gerichte zu nutzen, denn da schmeckt man das muffige nicht mehr. Möhren lassen sich prima einfrieren und halten dann auch lange. Geht auch gut mit Paprika, falls mal weniger als eine ganze gebraucht wird, schnibbeln und einfrieren. So hat man bei Bedarf gleich fertig geschnittenes Gemüse und spart sich Arbeit. Ist übrigens auch immer eine gute Idee wenn man zu große Mengen eingekauft hat. Lieber einfrieren als weg schmeißen. Es geht fast alles einzufrieren, müsst ihr mal googeln, da solltet ihr fündig werden. Aurelia

Zu kalt

Aber wohl auch zu trocken und damit wird sich dieser April einreihen in 13 Jahre in Folge zu trocken. Puh das ist aber mal ne Hausnummer. Ich war etwas schockiert als ich das im Wetterbericht gehört habe. Ich mein, 13 Jahre in Folge ist der April zu trocken. Das die letzten Jahre allgemein zu trocken waren, ok das wusste ich schon, aber das mit dem April? Jo heftig! Wir kriegen den Planeten schon kaputt, wir sind aktiv dabei. Ich mag eigentlich gar nix mehr hören darüber, aber ich kann nicht anders und muss mir das immer wieder ansehen. Die Augen verschließen davor, nee geht nicht. Verzweifeln könnt man daran weil sich einfach nix, oder wenn nur im Schneckentempo tut. Es ist zum Haare raufen. Als einzelne versuche ich so gut es eben geht aufzupassen und nicht zu viel an Dreck zu verursachen. Aber es wäre bitter nötig, das wirklich alle auf der Welt an einem Strang ziehen. Schade das wir nicht in einem Katastrophenfilm à la Hollywood sind, denn die schaffen das zusammen zu arbeiten …

Lesefutter die Fünfzehnte

Wochenende und da kann doch ein Lesefutter nicht schaden. Es ist bunt gemischt was die Themen angeht und ich schnack auch gar nicht lange rum, holt euch Tee oder so und macht es euch gemütlich und dann lesen 🙂 Lesefutter Mein neues altes Handy – Wo ist Philipp? Bedeutungsschwangerschaften – Maurice Renck (maurice-renck.de) Was der Spülsaum des Meeres über Vögel und Ökosystem verrät | NDR.de – Nachrichten – Schleswig-Holstein Greenpeace Magazin | Reporter finden giftige Substanzen auf illegalen Halden (greenpeace-magazin.de) Einfach Nein sagen: Wie Du lernst, Grenzen zu ziehen – Frei-mutig.de (frei-mutig.de) Wie Afrika über Afrika berichtet | Afrika | DW | 03.03.2021 Worte, auf die ich verzichten kann, wenn ich depressiv bin (krautreporter.de) Windows 10, Wacom und nervige Popups – Tilman Köneke (tilmankoeneke.de)  

Ziemlich mild draußen

und alle freuen sich, aber da war doch was, oder? Genau der Klimawandel, der ist nämlich nicht verschwunden. Er zeigt sich grad würd ich sagen, mit sehr ungewöhnlich milden Temperaturen im Februar. Sicher gab es immer schon Ausreißer bei den Temperaturen im Februar, aber es wird mehr und häufiger, dass die Temperaturen so abweichen von den Normalwerten. Gestern Nachmittag hab ich bei mir zuhaus sogar die Heizung ausgestellt, weil es doch sehr warm war in der Wohnung. Im Februar hab ich das auch noch nicht gehabt, denn normalerweise ist der Altbau in den Wänden noch ziemlich kalt vom Frost und der ist ja grad mal ne Woche her. Aber trotzdem war es gestern schnell warm und das find ich schon ungewöhnlich. Ok, für den Geldbeutel und die Umwelt ist es nicht schlecht, wenn die Heizung für einige Stunden ausgeschaltet werden kann, aber so richtig freuen tu ich mich darüber nicht, denn es ist schon Sorge da wie warm die Erde noch wird. Bin sehr gespannt wie warm dieses Jahr werden wird. Die letzten Jahre waren …