Aurelia Bilder, Kurz gesagt
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Mehrfachbelichtung mit der DSLR

Eine Neue Seite bei Aurelia Bilder hab ich euch mitgebracht. Diesmal sind es Mehrfachbelichtungen. Eine spannende Form der Fotografie. Zu Uropas Zeiten mitunter der Ärger des Fotografen wenn sich zwei Bilder übereinander geschoben hatten, weil man vergaß den Film weiter zu transportieren, ist diese Art der Fotos aber irgendwie auch bei manchen die Experimentierten gut angekommen und bis heute zu finden 🙂

Wie sowas aussieht könnt ihr euch hier gerne anschauen und sagt ruhig mal ob ihr solche Bilder selber schon fabriziert habt oder ob ihr die total doof findet, bin gespannt 🙂

Aurelia

4 Kommentare

  1. Selbst fabriziert noch nicht, jedenfalls nicht ernsthaft.
    Ich weiß, dass meine DSLR das kann, sogar in verschiedenen Verrechnungsmodi, bisher scheitete es aber immer an der Muse, sich wirklich einmal intensiv damit zu beschäftigen.
    Kommt aber noch, dann, um das Ganze schön zu verkommplizieren, vermutlich auch eher Analog,
    Oder macht es das Ganze doch einfacher? Eine Idee, ein Bild, zwei Auslösungen und kein niemals aufhörendes Schauen auf das Display, ob nun wirklich alles Perfekt ist?
    Warten auf den spannenden Moment, wenn der Film eingescannt wird und sich zeigt, ob alles passt…
    Ich denke, Analog ist einfacher und authentischer.
    Probieren werde ich es in jedem Fall.
    LG Michael

    • Moin Michael,
      deine Betrachtung ob es einfacher ist mit Analog finde ich spannend.
      Bei der Digitalen ist es ja meist so das man gleich am Schirm kontrolliert
      ob das Bild so ist wie man wollte 🙂
      Meine alte analoge Pentax kann auch Mehrfachbelichtung, bisher hab ich es
      aber mit ihr noch nicht ausprobiert, kommt aber bestimmt noch. Spätestens
      wenn ich mal soweit bin um den Film selbst zu entwickeln da denke ich
      schon ewig dran komm aber nicht in die Puschen *lach…
      Aber ist ja auch irgendwie das schöne an der Fotografie, unendliche
      Möglichkeiten und keiner zwingt einen alles auf einmal zu machen 🙂
      LG Aurelia

      • Moin Aurelia,
        es wird einfacher, wenn und weil du dich bei der Arbeit mit Film von dem Geganken löst, dass es jetzt das „Perfekte Bild“ werden muss. Denn das stellt sich bei der digitalen Arbeit unweigerlich ein. Der Blick auf den Monitor lässt dich zweifeln und es wieder versuchen. und wieder. und… Analog ist anders, weicher, verzeihender, ruhiger und einzigartiger.
        Ein digitales Bild machst du nochmal, ein Analoges ist so, weil es so sein soll. Weil du es so willst. Das entspannt und macht es einfacher.
        Selber entwickeln ist ja kein „Muss“. Einfach mal einen Film einlegen, etwas probieren und dann in einem Labor abgeben. Wenn es dann Spaß macht, kannst du immer noch „aufrüsten“.
        LG
        Michael

        • Hi Michael,
          stimmt mit Analog ist es wesentlich entspannter Bilder zu machen, ich kenne
          das ja auch noch aus meiner analogen Zeit bevor ich die erste Digitale hatte 🙂 kam
          wohl nicht so rüber in meinem vorigen Kommentar *ups….lach….
          Das Gefühl beim abgeben vom Film im Fotoladen und dann der spannende
          Augenblick wenn man die fertigen Bilder abholt, den habe ich auch nie
          vergessen. Was mich jetzt aber noch mehr reizt, ist eben den Film selbst
          zu entwickeln und später eventuell auch mal selbst Abzüge davon zu erstellen.
          In meiner Analogen Pentax schlummert schon ein halb voller sw Film, wenn
          er voll ist dann ist bestimmt auch die Muse da ihn selber zu entwickeln 🙂
          Bei mir dauern manche Sachen manchmal ein wenig länger *gg….. bzw. sehr
          lange 😉
          LG Aurelia

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