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Adventszeit

Die Zeit bis zum Weihnachtsfest ist bei so vielen Menschen ja extrem beliebt und es wird die Wohnung, das Haus, der Garten usw. herrausgeputzt was die Dekoabteilungen der Kaufhäuser und Baumärkte so hergeben.

Ich mag es nicht!

Diese ganze Vorweihnachtszeit, das Fest selber und das ganze drumherum ist mir einfach zuviel. Es bringt meine Ordnung und meine Ruhe extrem durcheinander. Denn sie bringt jedes Jahr wieder Erinnerungen an eine sehr dunkle Zeit in meinem Leben hoch, die ich am liebsten löschen würde.

Es war schwierig in der Zeit als meine Mädels noch klein waren eine Balance zu finden ein gemütliches mit Lichtern und Deko geschmücktes Heim zu gestalten und gleichzeitig meinen Wiederwillen auszublenden. Ich hab es hinbekommen, aber es bedeutete Energieraub und Selbstverleumdung mir gegenüber. Manches mal habe ich dann extrem übertrieben Deko gekauft und gebastelt nur um einfach sicher zu sein das meine Mädels es genauso schön zur Advents und Weihnachtszeit haben wie alle anderen Kinder eben auch. Sie sollten nicht mit dem Gefühl aufwachsen das Weihnachtszeit Dunkle Zeit für Mama bedeutet.

Mittlerweile ist es zum Glück einfacher für mich geworden, denn ich brauche nicht mehr zu dekorieren und Adventskerzen anzünden und fröhlich aus der Wäsche gucken. Meine Erwachsenen Mädchen wissen das ich diese Zeit nicht mag und das mir dieses ganze Brimborium auf die Nerven geht. Wenn ich jetzt Lust habe dann stelle ich vielleicht zwei drei Figuren hin und auch an die Haustür kommt vielleicht wieder ein Bastkranz oder Holzstern. Aber eben nur wenn ich wirklich will sonst nicht!

Was den Baum betrifft, da haben wir schon seit ewig einen künstlichen und die letzten Jahre habe ich nur noch den oberen Teil in eine Vase gestellt und ihn für meine Weihnachtsshootings geschmückt. Da ich für die Shootings immer andere Themen genommen habe, war die Lust das Minibäumchen dementsprechend zu Schmücken auch da. Von Heavy Metal mit Nietengürtel und Ketten, über Nostalgisch, bis hin zu klassisch in weiß mit einem Organzaschal, war da schon alles dabei 🙂 Hier ist es dann aber auch so das es für mich meine Arbeit ist den Baum in meinem Set in Szene  zu setzen und nix mit Weihnachten in dem Moment zu tun hat. Es ist meine Leidenschaft zu Fotografieren, da bin ich dann total in meinem Element und verliere mich darin vollkommen ohne an irgendwas anderes zu denken. Es zählt nur das Foto was ich machen möchte 🙂 Das Bäumchen hab ich dann so bis Weihnachten die letzten Jahre immer stehen gelassen um meine große Tochter glücklich zu machen *schmunzel….. denn die ist ein absoluter Weihnachtsfan und sie besteht auf einen Baum, auch wenn es jetzt bei uns einer in Miniformat ist, Hauptsache da ist ein Baum! Als Mama kann ich es nicht lassen für meine Kinder alles zu tun damit sie Glücklich sind *gg…. auch wenn es ein Scheiß Baum zu Weihnachten ist den ich eigentlich gar nicht mehr stehen haben will.

Was ich übrigens noch ganz Interessant finde ist ja, wenn man erzählt das man nicht Dekoriert und auch keinen Baum will und überhaupt die Weihnachtszeit nicht mag. Zu 99% kommen Antworten und Kommentare wie:“ Was? Keine Deko? Kein Baum? Aber es ist doch Weihnachten und das gehört dazu!“

Wer sagt das, das es dazu gehört?

Für mich ist das ganz einfach beantwortet. Jeder soll es so machen wie er mag! In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen 1. Advent und eine schöne Vorweihnachtszeit oder einen schönen letzten Monat in diesem Jahr 🙂

Liebe Grüße

Aurelia

 

PS: Der letzte Bericht zur #Konsumauszeit kommt dann Morgen 🙂

Erziehen-Richtig oder falsch?

Erziehen

Richtige Erziehung gibt es nicht.
Nur den Versuch es gut zu machen.

©Andrea B.

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Ein Aphorismus der mir sehr am Herzen liegt und der wie ich finde sehr gut in die heutige Zeit passt. Überall im Netz kann man lesen was angeblich das Richtige oder eben das Falsche bei der Erziehung der Kinder ist. Mitunter habe ich ja das Gefühl, daß Eltern gar nicht mehr in der Lage sind einfach nach ihrem Bauchgefühl zu handeln, weil sie permanent Verunsichert werden. Ständig wird ihnen erzählt sie müssen diesen Kurs machen und jene Ernährung sei das Non plus Ultra. Sie sollen ihre Kinder so früh wie möglich in die Hände von erfahrenen Pädagogen geben und nicht zu Hause lassen. Seit wann ist es denn besser ein Baby bei Fremden zu lassen als bei den eigenen Eltern? Was soll denn das Würmchen dabei lernen? Etwa das es besser ist sich auf Fremde zu verlassen als auf die Eigenen Eltern? Weil Fremde viel besser Wissen was es braucht als die eigenen Eltern? Da kann ich nur sagen:  „Schwachsinn!!!“

Es hat noch keinem Kind geschadet wenn es nicht in der Krippe war, oder wenn es nicht in den Kindergarten ging bevor es in die Schule kam. Sicher ist es für Kinder schön wenn sie mit drei Jahren in den Kindergarten gehen und dort viele Spielkameraden haben.  Meine Mädels waren auch im Kindergarten als sie drei waren. Aber es sollte kein muss sein und schon gar nicht eine Einmischung vom Staat der Eltern vorschreiben will wann man sein Kind wo hinzugeben hat! Bei einer solchen Einmischung in unser Familienleben wäre ich auf die Barrikaden gegangen. Ganz ehrlich, wie viele Mütter wollen denn sofort nach den acht Wochen Mutterschutz gleich wieder arbeiten? Wo sollen denn die ganzen Arbeitsplätze für Mamas herkommen die ja, wenn man dem Staat glaubt, alle brennend wieder arbeiten wollen? Sind Mamas heute wirklich so Karrierebesessen das sie ihr Baby so schnell wie möglich in fremde Obhut geben wollen? Ich kann es mir echt nicht vorstellen.

Als ich nach den acht Wochen Mutterschutz meinen ersten Arbeitstag hatte, habe ich gelitten unter der Trennung von meinem Baby. Sicher ich wußte das mein Baby bei Oma gut aufgehoben ist und ich nur einen halben Tag arbeiten muss, aber es war trotzdem fürchterlich. Ständig hatte ich ein schlechtes Gewissen und dann noch die Doppelbelastung auch den Haushalt auf Fordermann zu halten neben der Arbeit und der Fahrerei zwischen Oma – Arbeit – Oma – Zuhause. Nach vier Monaten war ich so fertig mit den Nerven und gefrustet ohne Ende das ich meinen Arbeitsplatz gekündigt habe und nur noch Stundenweise auf Minijobbasis gearbeitet habe. Das war so befreiend und passte so viel besser mit dem ab und an ein paar Stunden arbeiten. Finanziell war es ein ziemlicher Einschnitt, aber es war machbar nur mit einem Gehalt auszukommen. Gibt es halt keine großen Sprünge, dafür aber ein Entspanntes Baby eine Glückliche Mama und einen zufriedenen Papa 🙂

Und dann die Sache mit den ganzen Kursen die man heute anscheinend braucht um ein Kind zu erziehen und in seiner Entwicklung zu fördern, wann sind die eigentlich alle aus dem Boden geschoßen wie Pilze? Vor der Geburt unseres ersten Babys sind wir an einem Abend zu einem Wickelkurs gegangen weil ich mir in der Beziehung unsicher war ob ich mit meinem Wissen dem Baby gerecht werden kann. An dem Abend habe ich aber festgestellt, daß das was Mutti mir beigebracht hat um meine Puppen zu Wickeln und zu Pflegen genauso in dem Kurs vermittelt wurde mit einer Puppe 😀 also hätten wir uns auch sparen können da hinzulatschen. Wobei ich sagen muss das der Abend ziemlich lustig war. Wir kamen uns ein bissel wie Auserirdische vor mit meinen 19J. und seinen 18J. denn der Schnitt der werdenden Eltern dort lag bei 30J. Plus 😯 . Ich werde nie die Blicke vergessen die uns trafen als wir uns in der Runde vorstellten *gg…… Die Gedanken der Anwesenden konnte man förmlich hören: “ Oh Gott, das Arme Kind was soll aus dem werden bei so unreifen Eltern?“ Da kann ich nur sagen, man sollte niemals vorschnell Urteilen, denn auch sehr junge Eltern, was übrigens bei den Generationen vor uns völlig normal war, sind in der Lage ein Baby liebevoll zu Versorgen und zu Umsorgen.

Wickelkurs kann ich also noch nachvollziehen wenn werdende Eltern dort hingehen und Geburtsvorbereitung auch, aber was es sonst noch alles gibt da frag ich mich wer braucht das? Es gibt doch immer jemanden der schon Kinder hat den man fragen kann oder nicht? Ist das heute nicht mehr so das man die eigene Mama oder Schwiegermama oder Oma oder Hebamme fragt wenn man sich unsicher ist im Umgang mit dem Baby? Mag ja sein das die Generationen vor uns in Sachen Methoden nicht mehr ganz Up to Date sind und das so Moderne Babys ganz anders ticken als die Babys aus den Generationen davor. Aber mal ganz Ehrlich, ich glaube das nicht! Ein Baby ist ein Baby und hat überall auf der Welt und in jeder Generation die gleichen Bedürfnisse. Man muss nur die Sprache des eigenen Babys lernen und dann wird man auch Instinktiv das richtige tun. Und manche Methoden die unsere Eltern und Großeltern noch als gut befunden haben wie, Babys schreien lassen, Töpfchen Taining, Aufessen was auf dem Teller liegt und diverse andere Gruselige Sachen, die muss man ja nicht übernehmen und kann lieber seine Eltern und Großeltern drauf hinweisen das man es als Kind schon ziemlich Scheiße fand und das bei seinem Kind nicht will 🙂

Kommen wir jetzt mal zu den Kursen für Kleinkinder und Babys wo man sie speziell fördern soll, damit sie später in unserer nur auf Leistung ausgelegten Gessellschaft besser bestehen können sollen. Braucht es das wirklich? Sind Eltern heute nicht mehr in der Lage ihren Kindern die Welt zu zeigen und zu Erklären? Ohne das einem komische Konzepte beigebracht werden wie sie das machen sollen?

Liebe Eltern fangt doch einfach mal wieder an euch in die Kinderwelt zu versetzen und denkt mal dran wie toll ihr das Entdecken empfunden habt an der Hand eurer Eltern und Großeltern. Wie sie euch gezeigt haben das Blumen im Frühling die Köpfe aus der Erde stecken, Bäume im Herbst ihr Laub abschmeißen, es wunderschön raschelt wenn man mit den Füßen durchtobt und das Schnee kalt und hart ist aber schmilzt und zu Wasser wird wenn ihr ihn in der warmen Hand haltet. Das man mit den Händen in der Erde wühlen kann und sie mit Wasser wieder sauber werden. Das ein Tier ein ganz weiches Fell hat und es kitzelt wenn ein Pferd vorsichtig ein Stück Apfel von der Hand frisst. Das ein Märchenbuch eine Geheimnissvolle Welt zum Träumen und fürchten sein kann, aber Mama und Papa einen beschützen vor den Monstern. Das eine Puppe lebendig wird und sprechen kann wenn Mama sie in der Hand hält und die Stimme doch so vertraut ist und nach Mama klingt. Eine schlechte Note keine Angst machen muss weil es auch in einer verhauenen Arbeit Sachen gibt die man richtig gemacht hat. Als der Opa euch im Garten gezeigt hat wie ihr die leckeren Wurzeln und Erbsen findet und das Erdbeeren und Äpfel auch an der Hose sauber gerieben werden können. Das man Kirschen als Ohringe benutzen kann. Das Kleeblüten und Grashalme süß schmecken und das man Brennesseln anfassen kann und nicht brennen wenn man sie in der richtigen Richtung anfasst. Das ihr getröstet wurdet auch wenn ihr wütend gewesen seid und eigentlich ganz weit weg wolltet um die Eltern nie wieder zu sehen. Beim Brettspiel auch Eltern verlieren und ihr dann gelacht habt ohne das sie Beleidigt oder Böse gewesen sind sondern das sie eine zweite Chance wollten und wieder verloren haben. Beim nächsten mal aber ihr dann verloren habt und dann auch gelacht habt weil ihr gelernt habt das auch verlieren zum Leben gehört und es nicht schlimm ist.

Ich könnte noch Seitenweise weiter schreiben und euch erzählen was ihr euren Kindern ganz ohne Kurse beibringen werdet wenn ihr denn bereit seit euch auf die Kinderwelt einzulassen. Das ist nämlich in meinen Augen das Natürlichste der Welt das Kinder selbst entdecken und von ihren Eltern lernen wie die Welt funktioniert. Da braucht es keine Kurse für!!!

Ihr habt es selber in der Hand euer Baby auf dem Weg zum Erwachsenen zu begleiten und ihm alles beizubringen was ihr wisst. Traut euch einfach es ist nicht schwer und richtig oder falsch gibt es nicht. Aber den Versuch es gut zu machen. Wenn ihr dann später von euren Erwachsenen Kindern gesagt bekommt das ihr (fast) alles richtig gemacht habt, ist es das schönste Lob und das kann kein noch so „ach wie toller“ Kurs ersetzen!

Liebe Grüße

Aurelia

Das ist nicht Ok!

Das der Verbraucher für die Verschrottung der Braunkohlewerke zur Kasse gebeten wird!

Soweit ich das jetzt gelesen habe wird über die Stromrechnung jeder eine Abgabe von Jährlich 1,75 € an die Stromkonzerne leisten damit die ihre Dreckschleudern verschrotten können.

Die haben doch einen an der Marmel, schon wieder sollen wir als Verbraucher für etwas zahlen  wo andere Jahrzehntelang dicke Profite mit gemacht haben und jetzt wo sie dazu verdonnert sind die Werke dichtzumachen, da kommt das große MIMIMI wir sind so arm und brauchen Unterstützung damit wir das auch schaffen!

Die 1,75 hört sich zwar nicht viel an für den einzelnen, aber mir geht es einfach extrem gegen den Strich den gierigen Konzernen, die permanent die dicken Gewinne einstreichen und den Hals nicht vollkriegen können, jetzt noch mehr Geld in den Rachen zu schmeißen wo ich genau weiß das wird nicht der letzte Euro sein den die sich über MIMIMI von uns holen werden!

Stimme erheben und mitmachen!

Hier: https://www.bund.net/klimaschutz_jetzt

Umwelt schonen mit ganz einfachen Mitteln

Das unsere Maßnahmen die wir so bei uns Zuhaus schon lange einsetzen, tatsächlich auch dazu beitragen das wir die Umwelt nicht zu sehr belasten finde ich ja richtig gut. In diesem Blog –klickst du hier– hatte ich ja schon geschrieben was wir so anstellen und jetzt folgt dann der Ausführliche Artikel dazu 🙂

Auto, Flugzeug, Bahn und Co

Ein Auto zu besitzen ist doch der Traum von fast jedem der einen Führerschein hat, zumindest irgendwann mal wenn auch nur kurzzeitig. Den hatten wir auch und wir hatten auch Autos. Richtig gehört mehrere  😀 Seit gut 10 Jahren haben wir aber keins mehr weil es mehr rumstehen würde und Geld verschlingen würde als das es effektiv genutzt würde. In der Stadt braucht man einfach kein Auto. Alles ist bequem zu Fuß zu erreichen und auch für Großeinkäufe brauchen wir es nicht, da ich täglich ein bisschen einkaufe und damit auch gleich noch was für meine Gesundheit tue, nämlich Bewegung 🙂 Außerdem würde es mir auch nix nützen denn ich habe keinen Führerschein und wäre somit drauf angewiesen das mein Mann mit mir zum Großeinkauf fährt, na und da hab ich ja gar keine Lust drauf, abhängig zu sein wenn ich einkaufen will 😀

Das Thema mit dem Flugzeug und der Bahn ist schnell durch. Wir verreisen nicht und hatten bislang auch nicht das Bedürfniss es zu tun. Wir sind gerne zuhaus und machen es uns gemütlich. Klar sind wir als die Mädels noch klein waren mit Bahn, Bus oder Auto durch die Gegend gedüßt, weil Sportwettkämpfe anstanden oder auch mal ein Freizeitpark besucht wurde. Aber seit wir allein sind eben nicht mehr, zumindest bis jetzt 🙂 Es gibt da ja doch so das ein oder andere auf der Welt das ich mir gerne aus der Nähe mal anschauen möchte 🙂

Hin und wieder benutzen wir bei uns in der Stadt den ÖPNV im Winter auch mal mehr. Ein- bis dreimal im Monat würd ich jetzt mal so über den Daumen peilen.

Mit diesem Punkt sparen wir also schon jede Menge, sowohl Geld als auch CO2.

Stromverbrauch

Hierzu hatte ich ja schon ein paar Punkte angeschnitten, verzeiht wenn ich sie trotzdem noch mal wiederhole, ist nur der Vollständigkeit halber 🙂

Alles was irgendwie am Strom hängt und nicht permanent Saft braucht, wie etwa Gastherme, Kühlgefrierkombi, wird bei uns nach der Benutzung konsequent wieder aus der Steckdose gezogen oder über eine Mehrfachsteckerleiste ausgeschaltet. Standbybetrieb? Nein!

Bei den Lampen sind fast alle auf LED Glühlampen umgestellt, zwei laufen noch mit Halogenglühlampen bis sie kaputt sind, dann kommen da auch LED rein. Energiesparlampen verzichte ich bewußt drauf, weil ich mir kein Gift ins Haus holen will, ich sag nur Quecksilber, geht ja gar nicht 👿 . Außerdem sind LED noch um einiges sparsamer wenn auch in der Anschaffung etwas teurer. Rechnet sich aber durch die Langlebigkeit.

Räume in denen sich keiner aufhält brauchen nicht beleuchtet werden also Licht aus. Ist doch eigentlich völlig logisch oder? Ladekabel bleiben nicht in der Steckdose, macht doch auch keinen Sinn oder? Wenn etwas geladen ist kann man die doch auch wieder wegräumen 🙂

Kühl- und Gefriergeräte auf Energiespargeräte A+++ umrüsten, hat bei uns im ersten Jahr satte 700kwh Strom eingespart.

Etwas Einsparpotenzial habe ich aber auch bei uns noch gefunden. Die Telefone und das Internetgedöns, könnte theoretisch auch Nachts abgeklemmt werden. Ist mir aber nicht Recht da ich dann im Notfall nicht über Festnetz erreichbar bin und selber auch nicht schnell Telefonieren kann sondern erst anklemmen müßte. Also bleibt das am Strom. Der Verbrauch ist aber relativ gering. Ja und dann mein Problem mit dem Einschlafen vor dem Fernseher 😯 ohje! „Frau Aurelia da hast du aber was zu tun um das mal sein zu lassen, was für eine Verschwendung 😳 “ Aber irgendwas ist ja immer, man ist halt Mensch und der ist nun mal nicht perfekt 😀

Einen weiteren Blogartikel zum Thema Umwelt schonen gibt es dann nächstes mal, sonst wird das hier zu lang und Kilometerlange Artikel liest ja keiner hab ich mir sagen lassen *schmunzel…

Liebe Grüße

Aurelia

Klimaretter – und Du?

Ich wollte doch mal wissen wie viel wir eigentlich für unsere Umwelt tun in unserem 2Personen Haushalt. Ob wir Umweltsünder Hoch drei sind und zu denen gehören die nur schnacken aber nicht machen. Oder ob wir, so wie ich der Meinung bin, schon eine ganze Menge tun um die Umwelt zu schonen.

Beim WWF habe ich dann einen Rechner gefunden – klickst du hier – unsere Daten eingegeben und dann gespannt auf das Ergebniss gewartet. Angehnem überrascht war ich dann doch als ich unser Ergebniss gelesen habe.

 

Herzlichen Glückwunsch! Die CO2-Bilanz Ihres Haushalts ist sehr gut. Sie haben sich das Prädikat „Klimaretter“ verdient. Weiter so!

Mit 11,00 t CO2-Emissionen pro Jahr liegen Sie weit unter dem deutschen Durchschnitt von 21,28 t CO2.

 


Dieses Ergebniss ist ohne großen Verzicht möglich!

Einfach nur den Verstand einsetzen und sich fragen brauche ich wirklich alles was von der Werbung, Industrie, vom Handel usw. suggeriert wird!

Was wir tun:

  • Kein Auto (seit 10 Jahren)
  • Keine Flugreisen
  • Kleine Wohnung (59qm2)
  • Stecker ziehen statt Standby ( Steckerleiste zum Ausschalten nutzen)
  • Licht aus in Räumen wo man nicht drin ist
  • Energiespargeräte (kleines Kühlgefrierkombigerät A+++ für 2 Personen, Waschmaschine A+++)
  • Waschen statt täglich Duschen, Baden/Duschen am Wochenende (und Nein hier stinkt keiner 😆 )
  • Abwaschen einmal am Tag, nicht wegen jedem einzelnen Glas oder Löffel Wasser verschwenden
  • Wäsche bei niedrigen Temperaturen waschen 30° / 40° C reichen völlig
  • Wäscheständer und Leinen auf dem Balkon zum trocknen benutzen
  • Sachen nutzen bis sie kaputt sind ( z.B. Handy, TV Gerät) dann erst was Neues

Das sind alles Dinge die wir schon ewig so machen, einfach weil wir nicht gerne Geld sinnlos zum Fenster rauswerfen möchten 🙂 und das es sich auch noch auf unsere CO2 Bilanz positiv auswirkt ist natürlich umso erfreulicher. Klar gibt es auch bei uns noch Dinge die wir weiter verbessern können. Aber es muss auch für uns beide OK sein sonst endet sowas im Stress und den mögen wir gar nicht :mrgreen:

Wer jetzt gerne noch genauer wissen möchte wie ich das so bei uns im Haushalt und Co mit dem Sparen mache, etwas Geduld noch, es wird einen extra Blogartikel dazu geben. Denn die angesprochenen Dinge oben sind noch längst nicht alles, ich hab da noch so sieben acht Punkte die ich euch mal näher bringen kann.  Auch auf die Gefahr hin das ihr manches eventuell ziemlich merkwürdig findet 😀

Auf jeden Fall sind es keine Geheimnisse oder komplizierte Haushaltstricks, nö einfach nur Dinge die sich hier bei uns seit etlichen Jahren bewährt haben.

Liebe Grüße

Aurelia