Autor: Aurelia

Frauenquote wat fürn Scheiß!

Mir ist mal danach ein Fass aufzumachen, bei dem Thema Frauenquote im Zusammenhang mit Feminismus bin ich nämlich ziemlich auf Krawall gebürstet! Warum mich die Frauenquote so aufregt? Wir brauchen keine Frauenquote! Was wir brauchen ist eine echte Gleichberechtigung von Frau und Mann, wenn die nämlich existieren würde dann hätt sich dieses Quoten Ding erledigt! Das so viele und grad Frauen die sich als Feministinen bezeichnen nach einer Frauenquote schreien und behaupten das wir die dringend brauchen würden, geht mir nicht in den Kopf. Grad als Feministin müste es doch das letzte sein was man will, nämlich eine Stelle nur zu bekommen weil man die Quote erfüllt. Ich als Frau, möchte eine Stelle aufgrund meiner Qualifikation und meines Könnens bekommen und nicht um irgendeine Scheiß Quote zu erfüllen. Das ist dann nämlich sonst genauso ein blödes Gefühl wie wenn man eine Stelle nur bekommt weil man so hübsch aussieht oder so geile Titten hat und die dann gut die Produkte verkaufen. Versteht ihr was ich mein? Wenn wir aber diese Frauenquote in allen Bereichen einführen …

Harte Arbeit mit mir selbst – Depression und Angststörung

Gleich mal vorweg, wenn euch das Thema Depression auf den Nerv geht und ihr hier nicht mehr davon lesen wollt, dann kann ich das gut verstehen. Aber ich muss euch auch sagen das es mich sehr beschäftigt und ich noch einiges dazu hier schreiben werde. Ihr habt ja die Wahl einfach nicht mehr hier zu lesen oder aber die Artikel über Depression einfach auszulassen mit lesen. Ich habe diese Wahl nicht, denn die Depression ist ein Teil von mir, der nicht weg geht und der jetzt endlich, nach Jahrzehnten im verborgenen, aufgearbeitet werden möchte. Oder sagen wir, nicht die Depression an sich will aufgearbeitet werden, sondern die ganze Geschichte meines frühen Lebens die dazu geführt hat das sie überhaupt mein Begleiter geworden ist und bis heute einen Teil meines Ichs ausmacht. Je mehr ich mich damit beschäftige und es analysiere und begreife was genau die Ursachen und Auslöser waren, umso mehr Verständniss kann ich mir selbst entgegenbringen und Akzeptieren das ich so ticke wie ich eben ticke. Es ist nicht mehr dauernd dieses Gefühl da, …

Eine Stunde im Nebel

Mir ging da ein alter Beitrag von meiner ehemaligen Fotoseite durch den Kopf und da der so schön zur Jahreszeit passt, hab ich den mal aus den Tiefen meines Archivs hervorgekramt. Entstanden sind die Bilder im November 2011 und ich muss gestehen, danach bin ich noch nicht wieder durch so eine Suppe mit der Camera gestreift. Wobei so eine dicke Nebelküche, wie an dem Tag 2011, hatten wir seither auch noch nicht wieder hier. Nebel klar schon, den gab und gibt es immer mal hier an der Küste, aber nicht so dermaßen umdurchdringlich mystisch wie den Tag im November 2011. An dem Tag wollte der Nebel überhaupt nicht weggehen und so bin ich zu um 11Uhr Vormittags losmarschiert Richtung Fluß (der ist nur knapp 10min Fußmarsch von meiner Haustür entfernt) um auszuprobieren ob ich diesen magischen mystischen Eindruck eingefangen bekomme mit der Camera. Denn es ist ja doch (oft) so, das was man selber mit eigenen Augen sieht und das was die Camera hinterher zeigt, unterscheidet sich mitunter deutlich. Grad wenn man auch noch diese …

War das zuviel? Doch noch nicht voll belastbar, Scheiß Depression!

Da bellt er wieder, der schwarze Hund, nicht sehr laut aber ich höre ihn. Er will mir wohl sagen das es (doch?) zuviel war am Wochenende, von Samstag bis Montag, mit dem was ich alles gemacht habe. Kleine Warsignale gab es an den drei Tagen zwar auch, aber man ey, ich will doch auch einfach nur mal wieder ganz normal die paar Dinge machen die ich sonst auch locker an einem Wochenende gemacht habe. Es ging die Tage davor soweit gut, in meiner Einteilung heißt das „Guter Tag“, also hab ich auch überhaupt nicht geglaubt, oder dran gedacht, daß es hinterher dann so Scheiße wird. Denn wenn ich jetzt auch noch anfange drüber nachzudenken, daß es mir nach Aktivitäten doch wieder schlecht geht, ja dann kann ich mich auch gleich erschießen. Nee das will ich nicht, ich will das es ganz normal ist einfach Aktivitäten spontan und auch geplant zu machen und zuzusagen, ohne drüber zu Grübeln und abzuwägen, ob es danach wieder ausgelaugte leere dunkle Tage gibt. Was hab ich denn nu alles gemacht …

Schminken wenn du Alt bist? Na klar jetzt erst recht!

Provokante Überschrift ich weiß und gleich vorweg ich bin nicht Alt oder zumindest fühl ich mich nicht so (ok manchmal schon aber wer tut das nicht) und was da so auf meiner Geburtsurkunde für ne Zahl steht ist mir Furzegal (ich liebe dieses Wort, Mel Gibson in Lethal Weapon sei Dank), aber ich kann nicht von der Hand weisen das der Zahn der Zeit irgendwie an mir knabbert und ich kleine Altagshelfer brauche °o° hört auf zu lachen ihr kommt da auch noch hin! Ha den Satz wollt ich schon immer mal sagen 😀 Ich sehe alles! Nagut fast… denn zum Lesen brauche ich mittlerweile eine Lesebrille. Da Arme ja nur begrenzt ausfahrbar sind, sind sie halt irgendwann zu kurz um die Zeitung oder Bücher oder sonstwas lesenswertes weit weg zu halten damit man es lesen kann. Ganz mies wird es aber wenn man so klitzekleine winzig Schriften auf irgendwelchen Verpackungen im Laden lesen will, um auch im Bilde zu sein was für einen Zutatencocktail man da kaufen möchte. Da kann man die blöde Packung …