Autor: Aurelia

Ich brauch ne einsame Insel

Eine wo es einfach nur friedlich ist, nix von der Welt da draußen durchdringt. Die Welt da draußen tut mir nicht gut, sie verstärkt die kontinuierliche innere Anspannung die ich habe, nur noch mehr. Ich komme nicht gegen an, oder nur mit sehr großer Mühe, es nicht an mich ranzulassen. Ich bin ein Mensch der nicht gerne die Augen verschließt vor Problemen, ich will etwas dagegen tun und da es vielfach unmöglich ist, verzweifle ich daran. Dann bin ich total ausgelaugt und fertig als wenn ich mehrere Ironman absolviert hätte. Absolut kraftlos und leer und will nur noch zusammen gerollt in einer Ecke vom Sofa liegen. Zu versuchen meinen eigentlich vorhandenen Optimismus da drüber zu packen, gelingt nicht. Es bleibt dieses machtlos und hilflos Gefühl. „Du kannst sie nicht alleine retten, keiner kann das allein“ Aurelia

Ein dürre Moin

Eigentlich hatte ich dürres da oben stehen, aber das kam mir komisch vor also kurz google angeschmissen und da tauchten lauter Treffer einer Stadt auf °o°  äh…. ich wollt doch eigentlich mit dürres Moin nur einen Bezug zu der Dürre diesen Sommer hier im Norden herstellen 😀 Tja nun, ok war vielleicht nicht mein genialster Einfall, schiebe ich einfach mal auf die unsägliche Trockenheit und Hitze und den fehlenden Regen hier bei mir. Ich bin nämlich echt genervt davon. Das ist nicht mehr schön!!! Ich möcht endlich wieder typisch Norddeutsches Schmuddelwetter haben, oder einen  ausgiebigen langen Regen, damit draußen mal wieder alles durchgewischt wird 🙂 Die leicht missglückte Überschrift sollte aber gar nicht das Thema werden, eigentlich wollt ich nur mal piep sagen und euch davon berichten das es bald wieder bissel was zu lesen geben wird. Denn auch wenn es draußen Staubtrocken und heiß ist und mir das Hirn langsam vertrocknet, gab es doch einige Dinge die ich nu auseinandertüddel und dann hier verwurschteln möchte \o/ Das reicht glaub ich mit kuriosem Text *gg… …

August 2018

Hitze, Dürre, Schweiß in rauen Mengen, Null Regen…. All das haben wir die letzten Wochen ja in Deutschland und jetzt ist der August da, der eigentlich erst richtig Hochsommer bedeutet *wandert aus…* Kreative Texte oder gar tiefgreifendes Geschreibsel erwartet ihr hier heut vergebens (tschulligung mirs waaaaaahrrrrrmmmmmm) ich hab aber das Kalenderbild für August mitgebracht. Als ich das Bild vor einigen Jahren (da war ich noch jung und bin mit der Cam auch bei Hitze draußen rumgekrabbelt 😀 ) gemacht habe waren an dem Tag auch über 30° hier bei uns °o°, passt ja wie Arsch auf Eimer grad 😀 (zum vergrößern aufs Bild klicken)   August 2018 – offen –  

Depressive Gedanken

Da schleichen sich so Gedanken in den Kopf. Gedanken, die alles in Frage stellen. Gedanken, die mich niedermachen. Gedanken, die mir sagen das ich als Depressive niemals Kinder hätte bekommen dürfen. Gedanken, daß ich als Mama die Depressionen hat, meinen Kindern dunkle Dinge mitgegeben habe, die sie von einer Mama ohne Depression niemals bekommen hätten. Es sind Gedanken die mich innerlich zerfleischen, die ich nicht als Unsinn einfach abtun kann. Diese Gedanken fressen sich einfach durch meinen Kopf und hinterlassen Spuren der Verwüstung. Diese Gedanken führen soweit das ich mich meist nicht mal mehr traue meinen, mittlerweile erwachsenen, Kindern Ratschläge zu geben wenn ich sehe und spüre das es ihnen nicht gut geht. Ich habe Angst davor das meine Ratschläge völliger Unsinn sind und ihnen noch mehr schaden. Ich kann mich durch diese Gedanken nicht mehr auf meinen Instinkt als Mama verlassen, den ich immer als gut gesehen habe, trotz der Depression, aber da war es wohl mein Instinkt als Mama der stärker war, das ist jetzt nicht mehr so. Ich kann mich nicht mehr …

Ein Riesenbonbon gegen Zugluft

Nu hab ich noch ein Wollreste Projekt zwischen geschoben, bin ja sonst zur Zeit am Quadrate häkeln für eine Decke. Aber so ist das manchmal wenn mir plötzlich was ins Auge fällt und durch den Kopf schießt 🙂 Jede Menge Baumwollgarn Reste hatte ich noch liegen. Teilweise sind die Reste schon 35 Jahre alt, hab ich mal nachgerechnet *staun… Die Reste stammen von verschiedenen Strick- und Häkelarbeiten die ich in den Jahrzehnten gemacht hatte und die ich teilweise wieder aufgeribbelt hatte, wenn sie mir nicht mehr gefielen. Das ist ja das schöne an Wolle, sie läßt sich immer wieder neu verarbeiten. Riesenbonbon für die Wohnungstür Damit es nicht so zieht im Winter an unserer Wohnungstür, haben wir dort immer eine Uralte ziemlich häßliche Wolldecke vor liegen. Die erfüllt ihren Zweck und wir kriegen keine kalten Füße und gekostet hat sie uns auch nix 🙂 Aber wie gesagt ziemlich häßlich das Ding, kennt ihr die alten leicht gefilzten Schurwolldecken in diesen undefinierbaren Braun und Grau Tönen? Ja? Na dann wisst ihr was ich mein 😀 Die …