Alle Artikel mit dem Schlagwort: Aurelia Bilder

2017 zum Glück fast vorbei

Wenn ich etwas nicht noch mal brauche, dann ist es so ein Jahr wie dieses! Und dabei habe ich das Gefühl das es sehr kurz war, oder anders es war Komprimiert bzw. ich fühle es als wenige Wochen kurz °o° Ich habe die ganze Zeit das Gefühl das ich dieses Jahr gar nicht wirklich gelebt habe, ok bis auf wenige Glücksmomente, denn die gab es doch. Aber sie waren so schnell wieder weg wie ein Flügelschlag vom Schmetterling. Es bleibt also überwiegend dieses Lochding Gefühl das 2017 vorbei ist ohne das ich aktiv drin war. Wenn ich irgendwann mal gefragt werde wie war denn 2017 für dich was hast du erlebt, dann kann ich nur sagen: „2017? Gab es das? Da war ich nicht dabei!“ Ok bevor ich euch jetzt alle nach unten ziehe so kurz vorm Jahreswechsel, das will ich nämlich nicht :-), erzähle ich euch lieber noch worüber ich positiv Überrascht bin, das gab es nämlich auch. Es kommt etwas bei mir in Bewegung und ich merke das es mir immer besser gelingt, …

-Das sinkende Schiff-

-Das sinkende Schiff- (klick aufs Bild macht es größer 🙂 ) Schaue ich was auf der Welt passiert, werde ich traurig und sprachlos. Schaue ich mir an wie wir den Planeten zerstören, werde ich wütend und traurig. Schaue ich mir an für wie schlau wir uns halten, muss ich laut lachen. Denn wenn wir so schlau wären wie wir meinen, dann würden wir nicht mit aller Kraft das zerstören was wir zum Leben brauchen. Die Erde braucht uns nicht, sie wäre dann auch kein sinkendes Schiff mehr, ihr ginge es gut. Wir aber brauchen die Erde, denn woanders ist (bisher) Leben für uns in der Form wie wir es auf der Erde machen nicht möglich. Die Erde zeigt uns ziemlich deutlich das sie uns loswerden will, sie bebt und spuckt Feuer vor Zorn, sie läßt Sturm und Wasser über uns niedergehen, sie läßt Hitze und Trockenheit über uns hinwegfegen, aber all das nütz nix, denn wir Menschen fühlen uns so überlegen, das wir die Warnungen nicht als solche sehen. Wir Menschen werden immer Schaden an …

Eine Stunde im Nebel

Mir ging da ein alter Beitrag von meiner ehemaligen Fotoseite durch den Kopf und da der so schön zur Jahreszeit passt, hab ich den mal aus den Tiefen meines Archivs hervorgekramt. Entstanden sind die Bilder im November 2011 und ich muss gestehen, danach bin ich noch nicht wieder durch so eine Suppe mit der Camera gestreift. Wobei so eine dicke Nebelküche, wie an dem Tag 2011, hatten wir seither auch noch nicht wieder hier. Nebel klar schon, den gab und gibt es immer mal hier an der Küste, aber nicht so dermaßen undurchdringlich mystisch wie den Tag im November 2011. An dem Tag wollte der Nebel überhaupt nicht weggehen und so bin ich zu um 11Uhr Vormittags losmarschiert Richtung Fluß (der ist nur knapp 10min Fußmarsch von meiner Haustür entfernt) um auszuprobieren ob ich diesen magischen mystischen Eindruck eingefangen bekomme mit der Camera. Denn es ist ja doch (oft) so, das was man selber mit eigenen Augen sieht und das was die Camera hinterher zeigt, unterscheidet sich mitunter deutlich. Grad wenn man auch noch diese …

Ein Schmetterling zum Sonntag

Gestern saß der Admiral im Baum vor meinem Balkon und war so nett sich ablichten zu lassen 🙂 Wer von uns beiden jetzt die Veröffentlichungsrechte am Bild hat müssen wir noch klären. Ich geh mal das Risiko ein und beanspruche sie für mich, sollten die Bilder irgendwann Millionen einbringen, werde ich selbstverständlich mit ihm teilen 😉 Weil er so schön ist hab ich auch noch einen 100% Ausschnitt aus einem Bild gemacht 🙂 (aber nicht das ihr jetzt schaut wie gut oder schlecht meine Cam ist, nur den Schmetterling sollt ihr anschaun 😉 ) Wünsche euch einen schönen Sonntag Aurelia

Fotos am Stahlseil – DIY einer Bildergalerie

Bilder sind toll, Bilder sollen angeschaut werden, Bilder sollen an die Wand und wenn möglich ganz viele auf einmal 🙂 In meinem Atelier geht es sehr minimalistisch zu. ich brauche dort Platz um mich austoben zu können wenn ich eine Fotoidee umsetzen möchte. Da kann ich es gar nicht gebrauchen wenn ich erst Stundenlang Krempel aus dem Weg räumen muss. Das hatte ich lange Zeit bevor ich dann mein eigenes Reich verwirklichen konnte. Und da war es wirklich doof etwas umzusetzen weil es immer eine Planung brauchte, wann ist wer wie zuhaus und welcher Raum kann mal ne kurze Zeit als Fotostudio umgebaut werden. Immer mit der Zeit im Nacken, spätestens in wenigen Stunden muss alles wieder abgebaut werden 😯 . Die Zeiten sind aber vorbei und ich genieße mein Reich. Die Gestaltung hat mir viel Arbeit gemacht, aber auch unheimlich viel Spass. Von Anfang an war auch klar, das ich viele Bilder an der Wand unterbringen möchte, aber auch viel freie Wandflächen brauche, damit ich jederzeit ohne rumräumen Hintergründe für Fotoshootings habe. Einige Bilder …