Neueste Artikel

Unterwegs in den Wolken

war ich am 01.06.2026 sozusagen *lach…

Nein ich bin nicht geflogen, oder doch fast vom Fahrrad /o\ aber nicht weil ich während des Fahrens die Camera in der Hand halte, so bekloppt bin ich ja nu auch nicht *gg… nee da war heftig dicker Zuckersand und meine schmalen Rennradreifen mochten das nicht so gern, da durch zu fahren. Naja, einmal mit dem Bein zur Seite geschwenkt und die Balance gehalten wie so eine Seiltänzerin und dann lieber abgestiegen und kurz geschoben.

Das war aber gar nicht das Thema hier für den Blogbeitrag, ich wollt euch ja lieber die Wolken und Linien zeigen, die mir unterwegs begegnet sind. Inspiriert haben mich Bilder von Mike, denn er lichtet ganz oft Masten und eben auch die Stromleitungen ab, wenn er unterwegs ist.

Dann war ich da am Montag mitten in der Pampa von Bremerhaven, jep wir haben auch Pampa hier :-D, und da waren sie, Wattewolken und Stromleitungslinien und pralle Sonne und voll warm und viel Staub und freie Sicht, kurz perfekte Bedingungen für meine Bilder.

Zum vergrößern anklicken.


 

Linienwolken


Spannende Sache Wolken mit Linien gut platziert zu einem Bild (Motiv) zu formen. Die Bilder sind nicht beschnitten heißt, der Ausschnitt wurde schon vor der Aufnahme im Sucher so gewählt, dass es stimmig ist und keine störenden Elemente mit rein rutschen. Wie etwa ein Ast, oder ein Dach, oder ein Fuß *lach… ja was denn, kann doch sein dass da eins in den Wolken rumturnt 😉

Aurelia

Juni 2026

Halbzeit, oder auch, Juni ist jetzt am Start. Ein Kalenderbild bekommt er auch, soll ja nicht nackich rumlaufen *lach…

Diese winzige kleine Blüte ist mir am 23.06.2025 um 14.03 Uhr auf dem Balkon vor die Linse gehüpft. Macht sich auch richtig gut in Platinum Monochrom. Aufgenommen mit dem AF-S Micro Nikkor 40mm an der Nikon D300s.

Zum vergrößern anklicken.

Monochrom unterwegs 2026


 

Juni 2026

– Minischön –


 

Kinderhände in Film Noir

Meist sind Kinderbilder ja hell, freundlich und farbenfroh, aber es geht auch in dunklem düsteren Film Noir ganz wunderbar.

Ich darf euch dieses Bild, von dem erdigen Händchen des knuffigen kleinen Zwerg, zeigen. Ich hatte ein kleines Shooting mit ihm gemacht und ihn beim spielen im Garten mit der Camera verfolgt. Ist gar nicht so leicht ihn zu erwischen, ohne dass er ständig direkt auf mich zukommt und unbedingt den großen schwarzen Knipskasten erforschen will 😀

Zum vergrößern anklicken.


Erdhändchen


Aurelia

Es plätschert so dahin

das Leben, die Tage, die Monate, die Zeit, was auch immer 😀

Ich wollt nur mal kurz was in die Tasten hauen und ein Lebenszeichen von mir geben. Nicht das ihr noch denkt, ich wär verschollen. Es gäbe einiges zu bloggen, der Entwürfe Ordner hat etliches zu bieten, aber ich hab im Moment nicht wirklich die Muße die Artikel auszuformulieren (seit Mitte März ist die Depression am rumnölen). Macht aber ja nüscht, läuft nicht weg.

Meinen Balkon hatte ich etwas umgeräumt um Platz für ein niedliches kleines Miniplanschbecken zu schaffen. Dafür ist das Minihochbeet zu MaxiAurelia in den Garten gewandert. Da hat der knuffige kleine Zwerg jetzt Erde drin und buddelt mit Leidenschaft drin rum, oder rennt mit zwei Hand Erde zum Kaminholzstapel und schmeißt die Erde dort auf die Steine *lach… und freut sich diebisch drüber wenn die Mama ihm hinterher rennt um es zu verhindert. Er hat natürlich auch eine Sandkiste im Garten, aber Erde buddeln ist halt auch was feines.

Im Atelier hatte ich auch etwas rumgeräumt, damit es einen ruhigeren Anblick gibt wenn eins durch die Tür schaut. Denn durch die Spielsachen vom Lütten Zwerg, ist es ja etwas mehr zur Zeit was da so steht und liegt /o\ Na und wie das so ist beim rumräumen bekam das Fenster ein neues Kleid. Die Gardinen waren so schön und ich konnt nicht wiederstehen. Feines zartgrünes gewebtes Leinen mit Lochstickerei hach. Außerdem mag ich gern mal wechseln bei den Gardinendekos und die Spitzengardinen die dran waren sind ja nicht weg und kommen zum Winter wieder dran. Im Wohnzimmer gab es nämlich auch noch neue Vorhänge, Jacquardgewebe in einem hellen beige Ton und die grau/weiß gestreiften warten auch auf den Winter jetzt *lach…

Im letzten Jahr hatte ich Lavendelstecklinge geschnitten und es sind acht Stück richtig schön gewachsen und durch den Saukalten Winter gekommen. Bin echt beeindruckt °o° Aus ihren Stecklingstöpfen sind sie nu in zwei größere Töpfe gewandert und dürfen dort weiter gedeihen. Nachwuchs ist toll, in jeder Form *schmunzel… Vom Zitronenthymian hab ich vorige Woche auch mal zwei Stecklinge geschnitten und sie scheinen auch anzuwachsen \o/

Auf den Nadeln hab ich zur Zeit gestrickte Quadrate aus Restewolle, das wird eine schöne Decke und die wird wohl der Lütte bekommen. Für den Balkon hab ich Windspiele gehäkelt, die müssen jetzt nur noch angebracht werden, wohl heut Nachmittag. Da ich noch nicht genug auf den Nadeln hab, wurd auch noch eine kleine Häkelgardine angeschlagen. Abwechslung dann für das Küchenfenster , wenn sie fertig ist.

Bilder und Anleitungen gibt es dann auch demnächst irgendwann *gg… wobei zwei Bilder hab ich doch schon *lach… Fertig geworden war nämlich auch eine kleine Granny Square Kissenhülle für den Schaukelstuhl im Atelier und da ich da keine Anleitung zu geschrieben hab bitte sehr, was hübsches fürs Auge 😆

 

Aurelia

Faszinierendes Glas

Zersprungene Glasscheiben sind eine faszinierende Sache, zumindest wenn es nicht die eigenen Fenster betrifft *lach…

Wenn ich sowas aber vor die Camera bekomme muss ich es ablichten und werde mit einmaligen Bildern belohnt.

Ich hab euch mal drei Bilder mitgebracht, eins ist vom 31.07.2008 noch mit der kleinen Nikon D60 gemacht, an einem leer stehen Möbelhaus im Herzen von Lehe der Altstadt hier in Bremerhaven. Das Haus steht jetzt allerdings nicht mehr. Und zwei sind von der letzten Straßenbahn aus Bremerhaven die ja in Heinschenwalde auf dem Abstellgleis steht.

Zum vergrößern anklicken.


 

– Sommerflimmern –


 

– Splitterglas –


 

– Schleierblick –


 

Die Staubpartikel die im Bild vom Fenster des Möbelhauses zu sehen sind, leuchten durch die Sonneneinstrahlung am späten Nachmittag. In der Bildbearbeitung hab ich sie noch etwas mehr raus gekitzelt und vóila es ist mehr zu sehen als sonst üblich.

Bei den beiden Bildern der Straßenbahnscheibe ist gut zu sehn, was es ausmacht worauf fokussiert wird. Es gibt dann völlig andere Sichtweisen. Beim ersten ist klar auf die Scheibe fokussiert und das dahinter liegende ist nicht zu sehn. beim zweiten ist durch die Lücke im Glas auf den Innenraum der Bahn fokussiert und das Glas drum rum ergibt ein klasse Bokeh und einen leicht verschwommenen Effekt.

Aurelia