Neueste Artikel

Neu – Aus dem Archiv die Erste

Beim stöbern auf Twitter bin ich gestern bei Daniel von schlichtheit.com, über etwas gestolpert was mir auch schon eine Weile im Kopf rumgeht. Als Blogger hat man irgendwann ja einen riesigen Berg an Beiträgen geschrieben, aber viele dieser Beiträge verlieren im Laufe der Zeit an Aufmerksamkeit. Weil es selten ist, daß Leser einen Blog komplett von Anfang an durchstöbern und lesen wenn sie auf der Seite landen. Die Archivfunktion ist zwar schön, aber teilweise etwas umständlich, wenn man zwischendurch aufhört zu lesen. Will man dann dort weiter lesen wo man tags zuvor aufgehört hat, muss man sich entweder ein Lesezeichen setzen oder wieder durchs Archiv wühlen bis da wo man zuletzt war. Haben aber die wenigsten Lust zu und vielen fehlt auch die Zeit.

Schade um die vielen Beiträge aus der Vergangenheit, in die man ja auch einiges an Herzblut und Arbeit gesteckt hat. Daniel hat ein E-Book aus seinen alten Beiträgen gemacht, finde ich eine gute Idee, aber für meine Beiträge möchte ich das nicht 🙂

Bei mir ist nun die Idee entstanden eine Kategorie „Aus dem Archiv“ zu starten und dort immer mal ältere Beiträge aus meinem Blog für euch zusammenzufassen. Ist dann wie das Lesefutter, nur das es dort ja um Beiträge aus dem Netz geht und in „Aus dem Archiv“ geht es dann ausschließlich um meine alten Beiträge. Ziemlich eingebildet ich weiß 😀 aber das habt ihr hier ja auch schon gelesen oder? das ich eingebildet bin 😀 und wenn nicht, dann ist das mein erster Beitrag aus dem Archiv den ihr ja mal lesen könnt 🙂

Einen zweiten Beitrag hätt ich noch, in dem ich mal überlegt habe was denn nu besser ist Erwachsen sein oder Kind sein? Ob ich eine Antwort auf die Frage gefunden habe? Einfach mal lesen 🙂

Jetzt wisst ihr schon mal wie diese Neue Kategorie in Zukunft aussehen wird, vielleicht ist es ja auch eine Anregung für euren eigenen Blog, die alten Beiträge von Zeit zu Zeit mal an die Oberfläche zu holen. Ich lese jedenfalls sehr gerne auch alte Beiträge in Blogs 🙂

Liebe Grüße

Aurelia

Badematte selber nähen aus alten Handtüchern

Manchmal ist es schwierig eine passende Badematte in einer bestimmten Größe zu finden. Es sei denn man läßt sich so eine auf Maß anfertigen und bezahlt gerne ein Heidengeld dafür 🙂

Das wollte ich Anno dazumal (Anfang der 90ziger) nicht, also habe ich für meine Problemzone Badewanne eine kleine Badematte selbst genäht.

Sie besteht aus zwei alten Frotteehandtüchern die ich mit der Maschine zusammengenäht habe.

Ist nicht ganz akurat und grade was die Nähte betrifft, aber das macht nix sie soll ja keinen Schönheitspreis gewinnen 🙂

Sie soll einfach nur in den sehr schmalen Bereich zwischen Badewanne und Wand passen und dafür sorgen das ich beim rausklettern aus der Wanne keine kalten Füße bekomme 😀

Ja und da liegt sie, seit ich sie genäht habe, auch heute noch. Das gute Stück ist unverwüstlich, wenn ich bedenke wie alt sie ist und wie oft ich sie schon gewaschen habe.

Zeigt sich wieder einmal, das aus vielen Alten Dingen noch was anderes gemacht werden kann und man nicht immer alles gleich neu kaufen muss.

Vielleicht braucht ihr ja auch grad eine, dann viel Spaß beim Nähen, ist ganz einfach darum spar ich mir mal die Anleitung 🙂

Aurelia

Entwicklung Mensch gibt es eine Hundertprozent Antwort?

Als regelmäßiger Leser hier auf meinem Blog kennt ihr ja mein Kopfgewusel. Da geht es mitunter ziemlich durcheinander und auch hoch her über Themen, Sachen und Dinge. Bei vielem bin ich mir manchmal nicht sicher ob man das wirklich mal in die Welt rauslassen darf 😯 Da mach ich mir dann schon Gedanken ob ich dann nicht als völlig verrückte wirre Frau abgestempelt werde 😕 Aber auf der anderen Seite interessiert es mich brennend ob es nicht auch noch andere gibt die solch komische Gedankengänge haben. Es ist wirklich schwer Massenuntaugliche Fragen, Gedankengänge oder eben Kopfgewusel, mit anderen zu teilen und sich mit ihnen drüber auszutauschen. In der realen Welt ist da nur Herr Aurelia mit dem ich das machen kann, der kennt meine Zeitweise kuriose Gedankenwelt und wir reden gerne und sehr viel miteinander.

Was wollte ich jetzt noch gleich? Ach so, ja! Einfach mal wieder etwas von meiner verrückten Gedankenwelt raushauen in die NetzWelt und dann schauen was passiert :mrgreen:

Kopfgewusel über die leidige Frage welche Ernährung der Mensch zur Entwicklung braucht

Nach zwei Sendungen auf Arte, einmal über Milch und über Vegan ernähren, sind mir Fragen durch den Kopf gegangen wo ich bisher noch keine Antwort drauf gefunden habe.

Gibt es bei den heute etwa 25 bis 30 Jährigen eigentlich schon welche die wirklich Hundertprozent Vegan von Anfang an ihres Lebens aufgewachsen sind? Und ich meine wirklich absolut und ohne jede Ausnahme Vegan. Denn auch nur ein kleines Fitzelchen Tierisches Lebensmittel in dieser Zeit der Entwicklung zu sich genommen, würde meine Frage nicht beantworten können denn dann wäre das Ergebnis wieder verfälscht.

Warum mich grad diese Altersgruppe so interessiert? Ganz einfach weil die Ausgewachsen und voll Entwickelt sind vom Körper her. Denn ich würde gerne wissen ob es denn nun möglich ist oder nicht, das der Menschliche Körper und sein Gehirn sich mit absolut rein Veganer Ernährung genauso entwickelt hätte wie er es mit Gemischter Ernährung getan hat. Zumindest gehe ich davon aus das der Mensch sich mit Gemischter Ernährung entwickelt hat, denn zum Überleben hat er glaub ich in der Zeit seiner frühen Entwicklung nicht viel überlegt ob er das nu essen soll oder nicht. Er wird schlicht und einfach probiert haben, essbar ja oder nein, schmeckt ja oder nein, schon einer tot umgefallen von ja oder nein, dann hatte er seine Entscheidung ob er etwas essen kann oder nicht. Die Frage nach dem ob er es will stellte sich ihm wohl am Anfang nicht, denn es ging schlicht darum, Leben oder Sterben.

Es gibt ja die These das der Mensch nur durch zusätzliche tierische Nahrung so einen großen Schritt in der Entwicklung seines Gehirns machen konnte, kann man überall nachlesen, ob sie so stimmt kann aber auch keiner Hundertprozent sagen. War ja schließlich keiner in der gesamten Evolution dabei hat es begleitet und genau Dokumentiert. Schade eigentlich 🙂

Wenn man anfängt zu recherchieren ob nun Gemischte Ernährung oder Rein Vegane Ernährung das richtige ist, schlagen beide Seiten immer mit der Keule aufeinander ein. Keiner ist für die Argumentation des anderen in irgendeiner Weise offen. Beide vertreten vehement ihre Sicht und strafen die andere als völlig absurd. Finde ich fürchterlich. Diese extremistischen Einstellungen sind überhaupt nicht meins, ich bin sehr neugierig und will immer alle Seiten mit allen Für und Wieder wissen. Man braucht mir aber nicht mit Pseudo Wissenschaftlern kommen, oder Universitätsstudien die im Hintergrund doch mehr für die eine oder andere Seite sind, nee ich will das wirklich absolut Neutral betrachtet und erforscht haben.

Um diese Neutralität bei dem Thema zu finden ist es vergleichbar mit der Nadel im Heuhaufen suchen, bisher habe ich sie noch nicht gefunden 🙂

Wie könnte man denn nun Neutral herausfinden ob der Mensch Mischkost zur Entwicklung brauchte/braucht oder nicht?

Um das wirklich mal Hundertprozent genau zu untersuchen müsste man zwei parallele Evolutionen von Null starten. Die eine noch mal so wie die bisherige Evolution, nach heutigem Wissen, stattgefunden hat. Und eine Evolution wo der darin befindliche Mensch2.0 (ich nenn ihn mal Mensch2.0 ist er ja zu Anfang noch nicht aber so versteht man es besser) für seine Entwicklung keine Tierischen Komponenten in irgendeiner Form bekommt.

Die Sache ohne irgendwelche Tierischen Komponenten aus dem Grund, weil der sich entwickelnde Mensch2.0 es diesmal ohne den geringsten Hauch von Tier schaffen soll. Heißt er soll auch nicht das winzigste Insekt oder deren Ausscheidungen in seinem Nahrungsangebot finden. Sonst würde man ja wieder nicht erfahren ob eine Entwicklung ohne Tierische Einflüsse in seiner Nahrung möglich ist.

Findet ihr jetzt vielleicht ziemlich Radikal, stimmt ist es auch, geht aber in meinen Augen nicht anders. Ohne diese strikte Trennung von Tierischen Einflüssen, wäre das Ergebnis ob der Mensch sich nun ohne Tierisches entwickeln kann oder nicht, immer verfälscht und es gäbe wieder keine hundertprozentige Antwort.

Könnte man nicht am schon lebenden Menschen forschen?

Vorweg, es ist zum Glück nicht erlaubt! Ich hoffe das es das auch niemals geben wird in der Zukunft!

Aber das wäre natürlich auch eine Möglichkeit um die Frage zu klären ob es denn nun ohne Tierisches geht oder nicht.

Nehmen wir mal an, man hätte zwei paar eineiige Zwillinge, einmal männliche und einmal weibliche. Dann nimmt man einen männlichen und einen weiblichen und zieht sie mit Mischkost groß und die anderen beiden Rein Vegan ohne jeglichen Tierischen Einfluss. Nach 25 – 30 Jahren großziehen mit der jeweiligen Ernährung könnte man wohl ziemlich gut nachvollziehen ob nun die eine oder die andere Ernährung die bessere ist. Vielleicht entdeckt man ja dann das es vielleicht sogar Unterschiede zwischen den Geschlechtern bezüglich der Ernährung gibt. Oder das beide Ernährungsweisen gleich gut funktionieren. Die Ergebnisse hätten dann aber noch Faktoren aus der Erblinie der Vorfahren die eine Hundertprozent Antwort schlicht nicht möglich machen. Denn wer weiß denn schon so genau ob nicht im komplexen menschlichen Körper von heute Informationen gespeichert sind die es ihm ermöglichen sich an die Nahrungsangebote so anzupassen das das Fehlen von bestimmten Quellen ausgeglichen wird?

Wie gesagt ich möchte um Himmels Willen keine Forschung unter Laborbedingungen an Menschen ( so ein schreckliches Kapitel hatten wir ja leider schon) betreiben, aber in der Theorie kann ich sowas ja mal in den Raum stellen.

Hundertprozent als Antwort wird es wohl nie geben

So schade es auch ist und ich mir eine derartige Antwort wünschen würde, aber geben wird es sie nicht.

Wünschen würde ich sie mir, damit alle einmal drüber nachdenken ob es immer alles so extrem sein muss. Ob sie wirklich sich selbst und später auch ihren Kindern damit einen Gefallen tun wenn sie Halbwissen (weil Hundertprozentiges gibt es bei dem Thema nicht) hinterher rennen und es propagieren als sei es der Heilige Gral.

Beide Seiten sollten dem Wissen der jeweils anderen Seite aufgeschlossen gegenüber sein, sich miteinander austauschen, dann können sie das beste daraus für sich mitnehmen. Und sie vermeiden diese elendigen Glaubenskriege die zu nix führen!

Wenn ihr bis hier durchgehalten habt zu lesen dann Danke ich euch mal ganz Herzlich und wünsche euch ein schönes Wochenende 🙂

Aurelia

Minimalismus warum macht man das?

Vor kurzem bin ich im Netz auf einen Satz gestoßen der die Frage nach dem warum Minimalist gut beantwortet.

Minimalismus heißt nicht, nix zu haben sondern wenig zu brauchen.

Das sagt genau das aus worum es beim minimalistisch leben, minimalistisch handeln und Minimalist sein geht. Nur das zu verbrauchen was man wirklich braucht und sich nicht mit blindem Konsum zu betäuben, weil ja alles so schlimm ist, oder weil man ohne den Konsum keine Freude hat, oder weil man dazugehören will, weil man die anderen beeindrucken will was man sich alles leisten kann usw.

Minimalist sein ist nicht einfach nur entrümpeln, es fließt in den gesamtem Lebensbereich mit ein. Das gesamte Dasein wird genauestens hinterfragt und geschaut was man ändern kann um eben so wenig wie möglich zu verbrauchen. Es bedeutet auch, Dinge die sich schon in meinem Besitz befinden, aber nicht mehr gebraucht werden, nicht einfach wegzuschmeißen. Da wird genauestens abgewogen wie man diese Dinge im Kreislauf des Verbrauchens halten kann. Die Entsorgung in die Mülltonne ist der absolut letzte Weg. Vieles was auf den ersten Blick überflüßig erscheint, kann zu 99% noch irgendwo irgendwie irgendwann gebraucht werden. Sicher macht es einige Arbeit sich drum zu kümmern wer das noch gebrauchen kann, aber um so wenig wie möglich an neuen Rostoffen zu benötigen, ist es die Mühe auf jeden Fall wert. Und zur Not bewahrt man es selbst erst mal auf bis sich eine Möglichkeit ergibt es weiter zu verwenden.

Fehler sind dazu da gemacht zu werden

Grad wenn es um das aufbewahren von Dingen geht die man eigentlich los werden will. Da kommt dann doch schnell mal das Gefühl von genervt sein hoch. Du hast dich von dem Ding getrennt und nu liegt es dir unter den Füßen rum, weil es zur Zeit einfach niemand gebrauchen kann. Du streitest mit dir selber weil der Minimalist sagt: „Das belastet mich, ich will das jetzt loswerden.“ und der Umweltschützer hält dagegen: „Wenn du es einfach in die Tonne wirfst, sind die Rostoffe verloren.“

Wenn ich in dieser Zwickmühle stecke und die kam schon ziemlich oft vor, dann hab ich auch einfach mal weggehört was die Zwei da miteinander diskutieren und zack sind dann Sachen in der Tonne gelandet die eigentlich noch zu gebrauchen waren. Ausreden mir selbst gegenüber hab ich gleich gar nicht erst versucht anzubringen, sondern einfach gesagt: „Das ist jetzt passsiert beim nächsten Stück machst du es besser.“ Ob das dann klappt kann ich nicht sagen aber versuchen werde ich es. Ein Beispiel dazu liegt aktuell im Keller, ein Karton mit ausrangierten Sachen der zum Sozialkaufhaus soll. Ja da soll er hin und jedesmal wenn ich dann im Keller bin, denk ich: „Man der Karton nervt schmeiß ihn doch einfach in die Tonne und weg ist er! Weiß doch keiner. Bis du den endlich weggebracht hast kann das ja noch ewig dauern.“ bis jetzt bin ich mir gegenüber aber standhaft gblieben und habe mich ermahnt, das der Karton bleibt bis er zum Sozialkaufhaus gebracht wird.

Solche Kämpfe mit sich selber führt jeder Minimalist, da möchte ich glatt drauf wetten! 🙂 Fehlerfrei ist nämlich keiner, auch wenn er sich noch so sehr Mühe gibt. Ist aber ganz normal, denn das ist menschlich Fehler zu machen und nicht perfekt zu sein.

Andere wissen immer alles besser und was du machst bringt doch eh nix

Kommt man im Gespräch mit anderen auf das Thema Minimalismus und Umwelt schonen zu sprechen, ist unter Garantie der Miesmacher dabei. Der absolut nicht versteht warum man seine ganze Wohnung auf ein Minimum reduziert, es auch noch schön und befreiend findet in luftigen nicht vollgestellten Räumen zu wohnen und nicht ständig neuen Kram kaufen will. Der die Nase rümpft, wenn man ihm erzählt, daß man jetzt Joghurt in Pfandgläsern kauft und zum Schlachter seine eigenen Dosen mitnimmt, der verächtliche Blicke auf deinen selbstgebauten Holztisch aus Holzresten wirft. Er wird dir sofort erzählen wie sinnlos das doch ist weil das ja nicht alle machen und hundertprozentig wird er dir an den Kopf schmeißen: „Aber du kaufst doch noch Käse in Plastik (oder was auch immer), dann kannste auch weiter Joghurt im Becher kaufen, bringt doch alles sowieso nix!“

Der Miesmacher findet immer ein Gegenargument warum das was du versuchst nix bringt. Er findet bei dir mit absoluter Treffsicherheit etwas was du noch nicht „korrekt/perfekt“ machst. Ihm dann zu erklären das man nicht perfekt sein muss um etwas zu ändern, sondern einfach mal Anfangen muss überhaupt etwas zu ändern um ein Weltweites Umdenken zu bewirken, dieses Erklären kann man sich meist sparen er will es nicht verstehen! Warum der Miesmacher das nicht verstehen will weiß ich nicht genau. Meine Theorie hierzu ist, das er lieber weiter in seiner kleinen „heilen Welt“ leben möchte und die globalen Probleme nicht sehen will, weil es sehr mühselig und sehr frustrierend sein kann. Es ist mitunter leider wie gegen Windmühlen kämpfen. Eine Sache hast du gut für dich umgestellt, da kommt von anderer Seite schon wieder der nächste Gau, die nächste Hiobsbotschaft usw.

Aber wie der Miesmacher zu handeln, nämlich Kopf in den Sand und bloß nicht selber denken, alles schlecht reden weil ist ja eh alles sinnlos und bringt sowieso nix? Nein das kann nicht die Lösung sein!

Wenn das alle weiterhin machen dann ist unser Planet wirklich nicht mehr zu Retten 🙁

Unser Planet braucht die Spinner

Mehr denn je! Er wird es nicht aushalten das ständiges Wachstum gepredigt wird. Die Resourcen sind endlich und dann ist Ende Gelände.

Entweder wird es dann vieles nur noch für die ganz reichen Priviligierten geben und der Rest darf vor sich hin vegetieren. Oder aber es wird nach einem Super Gau, wie auch immer der aussehen mag, auf die heutigen Spinner ankommen denn sie werden wissen wie man mit wenig zurecht kommt, wie man sich was warmes zum Anziehen selber machen kann, wie man was zu Essen findet usw. Dieses Wissen werden wir dann gerne noch mal teilen, vielleicht wird ja dann besser zugehört als zur Zeit und es nicht wieder als Spinnerei abgetan :mrgreen:

Minimalismus ist kein Allheilmittel, aber ein guter Weg etwas zum positiven zu verändern. Und auf diesem Weg braucht sich keiner ein schlechtes Gewissen einreden lassen weil er ihn, in den Augen der Miesmacher, nicht perfekt geht. Es geht nicht um perfekt sein beim Minimalismus, es geht um Nachdenken – Umdenken – Hinterfragen – Achtsames Handeln.

Liebe Grüße

Aurelia

Hallo 2017

Seid ihr gut ins Neue Jahr gestartet?

Wir haben es ruhig angehen lassen, mit Musik, Snacks und was zu Trinken und um Mitternacht mit Feuerwerk 🙂

Ich bin sehr gespannt was das Neue Jahr für uns bereit hält und hoffe das es friedlicher Weltweit wird als das vergangene Jahr. Die vielen schrecklichen Nachrichten die im letzten Jahr kein Ende nahmen, die möchte ich dieses Jahr nicht wieder haben. Eine friedliche Welt für 2017 das wäre schön 🙂

Falls ihr hier heute bei mir auf der Seite vorbeischaut, dann hätt ich gleich mal eine Frage an euch und würd mich über Antworten freuen.

Viele von euch wissen bestimmt das ich leidenschaftlich gerne Bilder mache und dafür bisher eine seperate Webseite hatte. Die habe ich jetzt aber stillgelegt und die Domain endet im November. Die Seite war noch mit einem Baukastensystem gestaltet und bot nicht mehr das an Möglichkeiten was ich gerne hätte und was ich mittlerweile von Word Press gewohnt bin. Dann war ich schon seit geraumer Zeit mit dem Konzept der Seite unzufrieden und sie passte einfach nicht mehr zu meiner Art des Bildermachens wie es jetzt ist. Kurz gesagt ein Klotz am Bein, der nun abgeschaltet ist und Platz für etwas neues gemacht hat.

Ja Moment die Frage für euch kommt jetzt *lach….

Habt ihr Lust drauf hier im Blog eine eigene Rubrik für meine Bilder anzuschauen? Oder möchtet ihr lieber wenn ihr Bilder anschaut auf einer seperaten Webseite unterwegs sein?

Ich bin mir nämlich noch nicht ganz sicher ob ich wieder eine eigene Domain für meine Bilder anlege, oder ob ich eine Subdomain hier im Blog dafür anlege, oder einfach nur eine Rubrik. Wäre schön wenn ihr mir bei der Entscheidung ein bissel helft 🙂

(„Frühsonne“ mit diesem Bild gehe ich durch den Januar, die erste Seite meines selbstgestalteten Fotokalenders)

Dann genießt mal den Neujahrstag noch ein wenig, der fällt diesmal ja ziemlich Arbeitnehmer unfreundlich 😆

Liebe Grüße und Frohes Neues

Aurelia