Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lyrik

Lyrik – hin und her…

Die Gedichte/Texte hier unter Lyrik sind über Jahre entstanden. Meist wenn es mir nicht gut geht, dann fließen sie aus meinem Kopf auf Papier oder in die Tastatur. Es ist eine Art der Aufarbeitung für mich. Immer mit der Angst etwas davon zu vergessen, schreibe ich sie auf um das zu verhindern. (sie spiegeln nicht (unbedingt) das jetzt) Sie können teilweise sehr verstörend wirken für Aussenstehende. Als Betroffene mit Depression, Angstörung, Suizidgedanken usw. solltet ihr sie nur lesen wenn ihr euch stabil fühlt!   …hin und her… …hin und her… …gerissen… …ein Schritt… …drauf zu… …sind… …drei Schritte… …ins Dunkel… …zurück… …WARUM?… (Andrea B.)  

Lyrik – Gedanken

Die Gedichte/Texte hier unter Lyrik sind über Jahre entstanden. Meist wenn es mir nicht gut geht, dann fließen sie aus meinem Kopf auf Papier oder in die Tastatur. Es ist eine Art der Aufarbeitung für mich. Immer mit der Angst etwas davon zu vergessen, schreibe ich sie auf um das zu verhindern. (sie spiegeln nicht (unbedingt) das jetzt) Sie können teilweise sehr verstörend wirken für Aussenstehende. Als Betroffene mit Depression, Angstörung, Suizidgedanken usw. solltet ihr sie nur lesen wenn ihr euch stabil fühlt!   Gedanken meine Gedanken sind wie das Meer sie bewegen sich ruhig dahin wie die sanfte See im lauen Wind manchmal steigen sie jedoch bedrohlich an wie die Wellen bei starkem Orkan zerreißen mich wie der toßende Sturm die Segel am Schiff fühle mich  hilflos wie ein Kind kann nichts dagegen tun warte das ich versinke im dunklen Ozean die Wellen über mir zusammen schlagen mich hinunter drücken auf den Meeresgrund wo dann Ruhe herrscht ich nicht mehr denken muss Stille umschließt mich werde geborgen sein ein schöner Traum könnte er doch …

Lyrik – und ewig….

Die Gedichte/Texte hier unter Lyrik sind über Jahre entstanden. Meist wenn es mir nicht gut geht, dann fließen sie aus meinem Kopf auf Papier oder in die Tastatur. Es ist eine Art der Aufarbeitung für mich. Immer mit der Angst etwas davon zu vergessen, schreibe ich sie auf um das zu verhindern. (sie spiegeln nicht (unbedingt) das jetzt) Sie können teilweise sehr verstörend wirken für Aussenstehende. Als Betroffene mit Depression, Angstörung, Suizidgedanken usw. solltet ihr sie nur lesen wenn ihr euch stabil fühlt! und ewig… …..und ewig sind die Gedanken am wandern….. …..du willst Stille?….. …..keine Chance….. …..Sie machen niemals Pause…..   (Andrea B.)

Lyrik – Umschlungen

-Umschlungen- versperrter Blick schwerer Atem tonnenschwere Last fest verankertes verliert den Halt (Andrea B.) Obwohl schon eine kleine Weile her wo das Bild und das Gedicht entstanden sind, weiß ich noch ziemlich genau welche Schritte zur Entstehung geführt haben. Für dieses Composing hatte ich etliche Einzelteile von fünf verschiedenen Fotos aus meinem Archiv verwendet. Freistellen, Farbanpassungen, sw-Umwandlung, Tonwertkorrekturen, Gradationskurven, verschiedene Ebenen-Verrechnungsmodi, Masken, sind einige der Arbeitsschritte die ich gemacht hatte. Der Titel und das Gedicht zum Bild sind mir beim betrachten durch den Kopf gegangen. Da ich die Angewohnheit habe ein neues fertiges Bild immer als Desktophintergrund zu verwenden (so entdeckt man schnell Dinge die einem noch nicht so gefallen), läuft bei mir automatisch bei jedem Blick auf den Monitor das Kopfkino. Mitunter dauert es zwar etwas aus diesem Gewusel an Wörtern, Bildern, Szenen, einen Titel oder eben ein Gedicht zu filtern und aufzuschreiben, aber Geduld wird ja bekanntlich belohnt *schmunzel… Aurelia