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Ziemlich mild draußen

und alle freuen sich, aber da war doch was, oder? Genau der Klimawandel, der ist nämlich nicht verschwunden. Er zeigt sich grad würd ich sagen, mit sehr ungewöhnlich milden Temperaturen im Februar. Sicher gab es immer schon Ausreißer bei den Temperaturen im Februar, aber es wird mehr und häufiger, dass die Temperaturen so abweichen von den Normalwerten.

Gestern Nachmittag hab ich bei mir zuhaus sogar die Heizung ausgestellt, weil es doch sehr warm war in der Wohnung. Im Februar hab ich das auch noch nicht gehabt, denn normalerweise ist der Altbau in den Wänden noch ziemlich kalt vom Frost und der ist ja grad mal ne Woche her. Aber trotzdem war es gestern schnell warm und das find ich schon ungewöhnlich. Ok, für den Geldbeutel und die Umwelt ist es nicht schlecht, wenn die Heizung für einige Stunden ausgeschaltet werden kann, aber so richtig freuen tu ich mich darüber nicht, denn es ist schon Sorge da wie warm die Erde noch wird. Bin sehr gespannt wie warm dieses Jahr werden wird. Die letzten Jahre waren ja schon sehr trocken und viel zu warm. Ob es so weiter gehen wird?

Aurelia

Häkeldecke aus Wollresten

Ihr erinnert euch noch, an die vielen Quadrate bzw. Granny-Squares die ich gehäkelt hab? Meine Decke die ich daraus machen wollte ist fertig \o/ und sie ist richtig schön geworden 🙂

Häkeldecke, so sieht sie aus

(© Andrea B.)

Die Decke ist mein eigenes entworfenes Design.

Die Decke ist mit doppeltem Wollfaden gehäkelt, genau wie die Quadrate und Grannys der Häkelkissen. Hier könnt ihr nachlesen wieviel Maschen usw. ich für die großen und kleinen Quadrate und Grannys genommen hab.

Die Decke hat eine Abschlußkante aus festen Maschen und Noppen bekommen. Kann man ganz gut auf den beiden Bildern erkennen.

Die Noppen hab ich schon bei einem Dreieckhalstuch gehäkelt, wenn ihr mögt könnt ihr das hier nachlesen wie die gemacht werden.

Die Decke ist nicht schwer zu Häkeln, einzig Geduld ist gefragt um die Mengen an Quadraten und Grannys zu häkeln. Was noch eine ziemliche Geduldsaufgabe ist, sind die Tausende von Fäden die vernäht werden müssen 😛 An den Quadraten hab ich sie zuerst vernäht, dann die Decke zusammen gehäkelt und dann die Fäden vom zusammen häkeln vernäht. Es hat eine ganze Zeit gedauert und ich hab echt manchmal keine Lust mehr drauf gehabt 😀 aber es hat sich gelohnt 🙂

Macht sich doch gut auf meiner Couch oder? Ok ich hab sie da fürs Foto dekorativ hin gelegt, aber doch ja ich bin stolz auf meine schöne bunte Decke 😎 und auch froh es tatsächlich geschafft zu haben einen großen Teil meiner Wollreste zu verarbeiten.

Das nächste Projekt ist schon wieder in Arbeit und, ihr ahnt es bestimmt, es werden noch mal Quadrate, Grannys und diesmal auch einige mit Lochmuster, damit es nicht langweilig wird 😆 Decke oder Kissen oder was auch immer es wird, man wird es sehn, da leg ich mich noch nicht fest 🙂 

Aurelia

Februar 2021

Brrrrr….es ist richtig kalt bei uns, Minus sechs Grad! Das sind wir hier gar nicht mehr gewohnt 😀 Der Schnee von Freitag liegt auch noch und es sieht ziemlich hell und freundlich aus da draußen. So kann ein Februar gerne starten 🙂

Ein Kalenderbild gibt es auch und wie passend es hat warme Farben *schmunzel* denn kalt ist es ja vor der Tür schon. Auf dem Bild diesmal ein schöner Schiffsbug, wie ich ja schon angekündigt hatte, wird es das ganze Jahr im Kalender maritim.

Zum vergrößern anklicken.


 

Februar 2021

– HF 244 –


 

Schnee im Norden

Gestern hat es ordentlich geschneit hier und es ist auch liegen geblieben, Was ein selten gewordener Anblick hier im Norden. Also hab ich gestern schnell Bilder mit dem IPad gemacht und sie bei Twitter geteilt 😀 (wie dilettantisch /o\)  Heut hab ich dann aber mit meiner richtigen Cam ein paar Bilder gemacht, es juckte mir richtig in den Fingern 😆 und die Nikon hatte auch Lust Bilder zu machen 😉

Lange Rede kurzer Sinn, hier die Bilder mit der Nikon und zum vergrößern anklicken, dann öffnet sich die Bildergalerie 🙂

Wünsch euch noch ein schönes Wochenende!

Aurelia

Umdenken bei der Virusbekämpfung

Es wird Zeit, dass wir wieder Perspektiven bekommen und nicht im Dauerzustand dieser „Auf Sicht fahren Taktik“ bleiben. Es ist ziemlich zermürbend, im zwei Wochen Rhythmus zu erfahren, wir verschärfen wir lockern wir verschärfen wieder usw.

Das ist doch keine langfristige Strategie, das ist Scheiße! Und es wird so ja auch nicht auf Dauer besser werden. Hat man ja gesehen bei den vielen „Lockdowns“ die überall so waren.

Für mich wäre es sinnig, die Bevölkerung komplett durch zu testen und jeden den man findet der Infiziert ist, in Quarantänezentren zu verfrachten. Die könnte man ja z.B. in den Hotels einrichten. Dort würden die Menschen dann versorgt werden und müssten keine Angst haben, wie sie das machen sollen mit der Versorgung wenn sie zuhaus in Quarantäne sind. Die Hotels könnten pro Person eine Entlohnung bekommen vom Staat, damit auch die wieder eine Perspektive haben. An den Grenzen überall kontrollieren wer rein kommt, aber wirklich ausnahmslos jeden Grenzübergang inklusive Flughäfen und Bahnhöfe. (Bei den Schiffen klappt es ja auch, das keiner von Bord darf wenn was ungewöhnliches ist und das ist immer schon so, zumindest wenn man im Container und Frachtverkehr schaut, bei den kleinen privaten weiß ich das nicht.) Dort dann Schnelltest und wer da positiv ist muss entweder zurück oder hier auch in Quarantänezentren. Personal dafür haben wir ja auch, das könnte die Bundeswehr übernehmen. Die sollen da ja nicht bewaffnet rum laufen an den Grenzen, aber die sind in der Lage sowas zu stemmen logistisch. Nennt sich dann humanitäre Hilfe und das machen die Soldaten im Ausland ja schon ziemlich lange.

Alles was jetzt dicht ist könnte so wieder aufgemacht werden, damit dort wieder der Alltag laufen kann. Denn die Hygiene Maßnahmen kann man dort einhalten, Maske tragen und Abstand halten und nur eine begrenzte Anzahl Personen usw. das hat sich ja gezeigt als soweit alles auf war. Auch Veranstaltungen sehe ich so wieder als möglich, denn auch dort kann man alle Maßnahmen umsetzen.

Ich denke wenn man wirklich konsequent die Menschen durchtestet und in beaufsichtigte Quarantäne packt, dann sollte sich das Virus schneller verdünnisieren als es jetzt der Fall ist. Und mehr Geld als jetzt würde es mit Sicherheit auch nicht kosten.

Aber das ist nur meine utopische Vorstellung, die Regierung sieht das ja leider anders und faselt immer von, Deutschland ist keine Insel und bla und blubb 🙄 und ich denk sie hat auch Angst vor konsequentem durchgreifen, weil sie befürchtet die Menschen könnten ausrasten. Klar wird es da einen Teil geben, der diesen Weg nicht mitgehen will, aber das wird nicht die Masse sein. Der Großteil ist müde und genervt und wünscht sich eine Perspektive und die Sicherheit seine Existenz zu behalten. Denn so wie es jetzt läuft ist es für viele Existenzbedrohend.

Naja, nur mal so meine Gedanken zu dem Virusscheiß, lässt einen ja doch irgendwie nicht ganz los 🙂

Aurelia