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Lesefutter die Vierzehnte

Schon etwas her mit dem Lesefutter, aber ihr kennt das ja von mir nicht anders *lach…..ich brauch manchmal etwas länger und eine Regelmäßigkeit krieg ich irgendwie nicht auf Dauer hin. Aber was solls, ist so wie es ist und am Ende kommt doch was wenn ich Lust drauf hab und heut hab ich Lust drauf \o/ Lesefutter Dann mal los, große Beschreibungen spar ich mir so könnt ihr gleich los legen mit Lesen. Geht um Minimalismus, um die Bon Flut, den Sturm und Männer fotografieren. Holt euch Tee oder Kaffee oder was auch immer und macht es euch Gemütlich 🙂 Mein Weg zum Minimalismus Das Bon Problem und eine Lösung Wenn der Sturm nicht enden will Here Among the Flowers Viel Spass beim lesen und ein schönes Wochenende Aurelia

Weihnachtsdeko abgeben

Im Lauf der Jahrzehnte hatte ich viel verschiedenes an Weihnachtsdeko. Ich mochte es immer mal den Baum und die Wohnung mit unterschiedlichen Farben und Stilen zu dekorieren. So hatte sich dann einiges angesammelt, fein verpackt in einem großen Monitorkarton im Keller und einges im Schrank im Wohnzimmer und etwas im Unterschrank der Spüle. Als ich anfing die Küche und später das Wohnzimmer zu minimalisieren, wanderte einiges ausgesuchtes in mein Dekokörbchen im Flurschrank. Doch doch so einen braucht man (ich 😀 ) auch wenn man sehr sparsam ist mit Deko, ganz läßt einen das dann doch nicht los, manchmal 🙂 Also sicher ist sicher und einiges ausgesuchtes ruhig behalten. Der große Teil an Baumdeko und Co. lümmelte aber im Keller und ich hatte seit die Kinder ausgezogen waren, nicht mehr wirklich Lust die Wohnung zu schmücken. Einzig bis letztes Jahr hab ich unseren künstlichen Baum (den haben wir vor ca. 25 J. angeschafft) den oberen Teil noch als Miniweihnachtsbaum geschmückt und in die Stube gestellt. Grund war das die Maxi Aurelia so sehr die Weihnachtsbäume liebt …

Nix tun weil bringt nix?

Die Meldungen in den Nachrichten, im Netz überschlagen sich. Wo man auch schaut und liest, der Erde geht es zunehmend schlechter. Wir haben ein riesiges Müll/Plastik Problem. Die Wetterextreme nehmen zu. Die Erde erwärmt sich immer weiter. Das hat große Auswirkungen auf das Klima in den verschiedenen Regionen auf der Erde. Arten verschwinden, sterben aus, wandern in Regionen wo sie vorher nicht leben konnten. Die regionalen Ökosysteme werden durch invasive Arten verdrängt. Die Zahl der Menschen explodiert und braucht immer mehr Raum und Resourcen und verdrängt dadurch die Tier und Pflanzenwelt. Und das war noch längst nicht alles. Seit Jahrzehnten ist bekannt, daß etwas getan werden muss, passiert ist bislang aber recht wenig bis gar nix. Es wird nur, wenn überhaupt, halbherzig was vom Stapel gelassen und dann verschwindet das Thema wieder in der Versenkung bis die nächste Katastrophe durch die Nachrichten tobt. Dann wieder nur wildes halbherziges rum palavern wo von vornherein klar ist, es wird die Probleme nicht ansatzweise lösen. Globales Denken und Handeln wäre nötig, alle Länder müßten zusammen arbeiten an Lösungen …

Ein Riesenbonbon gegen Zugluft

Nu hab ich noch ein Wollreste Projekt zwischen geschoben, bin ja sonst zur Zeit am Quadrate häkeln für eine Decke. Aber so ist das manchmal wenn mir plötzlich was ins Auge fällt und durch den Kopf schießt 🙂 Jede Menge Baumwollgarn Reste hatte ich noch liegen. Teilweise sind die Reste schon 35 Jahre alt, hab ich mal nachgerechnet *staun… Die Reste stammen von verschiedenen Strick- und Häkelarbeiten die ich in den Jahrzehnten gemacht hatte und die ich teilweise wieder aufgeribbelt hatte, wenn sie mir nicht mehr gefielen. Das ist ja das schöne an Wolle, sie läßt sich immer wieder neu verarbeiten. Riesenbonbon für die Wohnungstür Damit es nicht so zieht im Winter an unserer Wohnungstür, haben wir dort immer eine Uralte ziemlich häßliche Wolldecke vor liegen. Die erfüllt ihren Zweck und wir kriegen keine kalten Füße und gekostet hat sie uns auch nix 🙂 Aber wie gesagt ziemlich häßlich das Ding, kennt ihr die alten leicht gefilzten Schurwolldecken in diesen undefinierbaren Braun und Grau Tönen? Ja? Na dann wisst ihr was ich mein 😀 Die …

Joghurt kaufen ohne Plastikbecher

Joghurt wird wohl fast jeder gerne kaufen und wahrscheinlich sogar sehr regelmäßig und viel. Schmeckt ja auch sehr gut 🙂 Wären da nicht die Berge an Joghurtplastikbechern die nach dem leckeren Genuss in den Müll wandern. Da kommen eine Menge zusammen wenn man täglich einen Becher verzehrt. Geht aber auch anders 🙂 und ist auch gar nicht mit Verzicht oder Umständlich oder teurer behaftet. Ja ok vielleicht doch ein klitzekleiners bischen, je nachdem wo man wohnt und wie die Auswahl an Geschäften ist die umweltfreundlich, nämlich zu Fuß, zu erreichen sind. Pfandgläser sind der Schlüssel Joghurt in Pfandgläsern die weiderverwendet werden, wie es übrigens früher normal war auch bei Getränken, gibt es heute immer noch. Es sind zwar nicht viele Hersteller die das noch machen, darum ist die Auswahl nicht so üppig wie bei den Plastikvarianten, aber hey meist hat man doch eh eine Lieblingssorte, da braucht es nicht hunderte verschiedene Sorten, meine Meinung. Die Pfandgläser die ich hole reichen vom Inhalt her für drei bis vier Portionen. Wenn ich so den Preis für ein …