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Ein kleines Dorf für den Tisch

Zur Adventszeit hab ich mir dieses Jahr was gegönnt 🙂 nicht sehr minimalistisch, oder irgendwie schon, denn es wird sehr sehr lange in meinem Besitz bleiben und mich zur Adventszeit erfreuen.

Bei einem Stadtbummel, fiel mir eine Baumscheibe ins Auge und Holztannenbäumchen und niedliche kleine Holzhäuser, die mussten dann unbedingt mit. So schön, die wollte ich als Deko für den Wohnzimmertisch aufstellen. Im Baumarkt hatte ich Wochen vorher schon einen Tampen mit LED Lichtern mitgenommen, der passte doch perfekt dazu. In meinem Dekokörbchen hatte ich noch kleine Pilze, goldene Äpfel, Tannenzapfen und Weihnachtswichtel. Die habe ich schon an die 30 Jahre. Alles zusammen macht sich richtig gut als kleines Weihnachtsdorf 🙂

und am Fenster hab ich eine kleine Stadt und Papiersterne, die sind aus Butterbrottüten gebastelt. Geht super schnell und sieht toll aus. Die Lichterkette mit den kleinen Häusern hatte ich im letzten Jahr geholt, ist auch mit LED Lichtern. Der Holzweihnachtsmann der da auf der Fensterbank sitzt, ist auch schon lange bei mir und passt jedes Jahr zu Weihnachten auf, das ich nicht vergesse wann Weihnachten ist *gg…

Mehr Deko hab ich nicht, das langt aber auch finde ich. In den anderen Zimmern an den Fenstern, bis auf das Bad, ist auch jeweils ein Papierstern.

Habt eine schöne Adventszeit.

Aurelia

Herbstlich

Er ist da, der Herbst, so richtig mit etwas Sturm und umherfliegenden Blättern und mit Regen. Es ist ungewohnt frisch draußen, 5° sagt das Thermometer auf dem Balkon 😀 aber gut so soll es sein, also zumindest im Herbst und Mitte November.

Für den Balkon hab ich am Dienstag eine Christrose und ein Körbchen gekauft. Eine schöne in weiß, wollte ich gerne da weiß bei grauem Wetter schön leuchtet. Der Korb passt zu meinen Balkonkästen und Körben, die sind ja auch aus Korbgeflecht. Die Christrose war in einem Tontopf, freut mich ja sehr, weil Plastiktöpfe mag ich nicht so gerne. So kann sie erst mal da drin bleiben und wird im Frühjahr dann direkt in den Korb gepflanzt. Ok, wenn sie denn überlebt :mrgreen: man weiß ja nie so genau.

Da ist sie mal auf einem schnellen Bild 🙂

Dann hoffen wir mal, dass sie wächst und gedeiht und sich wohl fühlt auf dem Balkon. Euch wünsche ich einen schönen Herbsttag.

Aurelia

Aktion Fotografie gegen Rechts

Kein Platz für Rassismus

Es gibt da eine Aktion die ich euch ans Herz legen möchte und wo ihr auch mitmachen könnt, Fotografie gegen Rechts.

Mein Bild ist mir bei den Maritimen Tagen in diesem Sommer vor die Camera gehüpft und ich wusste, dass ist genau richtig für die Aktion.

Holger von Fotografie und Depression hat diese Aktion am 01.03.2022 diesen Jahres gestartet und es sind schon viele die mit machen. Jeder der ab und an mal ein Bild macht, hat bestimmt auch ein Motiv welches zur Aktion passt. Es müssen keine Kunstwerke sein, es muss auch nicht die Proficamera sein um ein Bild zu machen, nein es reicht, einfach ein Bild mit dem machen was man zur Verfügung hat und bei Holger einreichen.

Macht mit und setzt ein klares Zeichen gegen Rechts!

Teilt die Seite Fotografie gegen Rechts, macht drauf aufmerksam, so dass viele die Aktion sehen und mitmachen!

Danke!

Aurelia

November 2022

November, ein Monat der so tolle Stimmung verbreiten kann und doch wird er meist als düster und dunkel beschrieben und wird wenig geliebt.

Ich mag den November, ich mag seine Stimmung die er verbreitet, ich mag das dunkle und trübe an vielen seiner Tage. Er hat eine Menge zu bieten, wenn es ums Bilder machen geht. Man muss sich nur trauen ihn mal durch den Sucher zu betrachten und wird belohnt werden, mit Bildern, die in keinem anderen Monat so zu finden sind.

Als das Kalenderbild für diesen Monat (2011 war das) entstanden ist, war es eine so dicke Nebelsuppe wie ich sie noch nie hier erlebt hatte. Nebel sicher, den gibt es öfter hier, aber so dick wie an diesem Tag war er noch nie gewesen und bisher gab es ihn so auch noch nicht wieder. Es war also wirklich ein einmaliges Schauspiel und ich freue mich bis heute, dass ich es mit der Camera eingefangen habe. Es gibt auch einen Beitrag dazu, wo noch mehr Bilder von dem Tag zu sehen sind, falls ihr den noch nicht kennt.

Zum vergrößern anklicken.


 

November 2022

– Nebelweg –


 

Regale für die kleine Küche

DIY Regale im Shabby Style

Für meine kleine Küche, sie misst nur 295 cm Länge x 185 cm Breite, wollte ich keine Hängeschränke an der Wand haben. Da fühlt man sich erschlagen, also musste was anderes her.

Die Vormieter hatten eine Einbauküche drin und da waren noch die Löcher vorhanden, vom aufhängen. Die brachten mich dann auf die Idee, zwei Regale da anzubringen. Spart man sich das Löcher bohren 🙂

Ich hatte noch zwei Bretter im Shabby Style stehen, Jutekordel und Schlüsselringe hab ich gekauft, da hatte ich nix mehr. Die Löcher die ich nicht brauchte hab ich zugespachtelt und die Tapete weiß übergestrichen. Die Küche neu tapezieren wollte ich nicht und mich stört etwas ramponierte Tapete nicht, ich mag es, weiße Farbe drüber und es hat Charme.

Das brauchst du

  • 2 schlichte Regalbretter
  • Jutekordel
  • 4 Schlüsselringe
  • 4 Wandhaken
  • Acrylfarbe
  • Pinsel
  • Feile
  • alte Zeitung zum Schutz

So wirds gemacht

Die Bretter mit der Feile bearbeiten um angeknabberte Stellen zu bekommen, auf Alt trimmen halt 😀 Dann mit der Acrylfarbe ordentlich unordentlich drüber pinseln, am besten die Farbe am Pinsel immer komplett verstreichen und dann neue aufnehmen und woanders ansetzen. Trocknen lassen und einen zweiten Anstrich machen, wieder in ordentlich unordentlich. Was ordentlich unordentlich ist, könnt ihr mal hier und hier und hier schauen wie ich das meine. Wieder trocknen lassen, am besten zwei Tage, damit es richtig durchgetrocknet ist.

Die vier Kordeln zum aufhängen werden aus jeweils drei Jutebändern gedreht. In die fertigen Kordeln dann die Schlüsselringe einhängen. An der Wand die Höhe für die Regalbretter abmessen und die Kordeln unten verknoten. Jetzt können die Bretter in die Kordeln gelegt werden und mit den Schlüsselringen an den Wandhaken aufgehängt werden. Stabil genug ist das Ganze auch, also keine Angst da können auch Tassen oder  einige Teller drauf.

Hier noch der Knoten unter den Brettern

Und so sieht es dann fertig aus mit beiden Regalen. ich hab sie in unterschiedlichen Höhen angebracht, wirkte dann lockerer.

Das vordere ist über der Spüle und dem Unterschrank, da haben wir unsere Tassen drauf, die ständig gebraucht werden. In dem Körbchen sind Topflappen.

Das hintere hängt über dem Kühlschrank, da fand der Toaster und meine Steingutbehälter Platz.

Auf den Regalen sind Dinge die ständig in gebrauch sind, so erledigt sich das einstauben auch von selbst 🙂 Regale einmal die Woche kurz abwischen und es bleibt sauber. Minimalistisch eben.

Aurelia